Stehen die Jusos vor einer Renaissance?

Von: mabie
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Bürgermeisterkandidat und SPD-Stadtverbandsvorsitzender Heiner Weißborn (3.v.r.) freute sich gemeinsam mit Hendrik Appelrath (r.), Initiator des ersten Juso-Treffens nach langem Stillstand. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Einen aktiven Juso-Stadtverband gibt es bei der SPD Übach-Palenberg in der ehemaligen Zechengemeinde schon länger nicht mehr. Dennoch wurde die Organisation für junge Sozialdemokraten nie aufgegeben und in der letzten Woche war es soweit:

Auf Einladung des SPD-Stadtverbandes mit Bürgermeisterkandidat Heiner Weißborn an der Spitze trafen sich 14 junge Menschen im Bistro „Casablanca”.

Initiiert von Juso Hendrik Appelrath, wurde bei diesem Treffen rege über Bundes- wie auch Kommunalpolitik diskutiert. Im Vorfeld rechneten die Veranstalter mit höchstens fünf oder sechs Anwesenden. Dies zeige, bestätigte Heiner Weißborn, dass das Vorurteil, junge Menschen würden sich nicht für Politik interessieren, so nicht stimme.

So gab es insbesondere im Hinblick auf die Stadt Übach-Palenberg viele Impulse und Verbesserungsvorschläge. Eine Graffitiwand, eine Beleuchtung für den Basketballplatz im Naherholungsgebiet vor allem im Sommer sowie die mögliche Erneuerung des Sportplatzes „Am Bucksberg” wurden angesprochen.

Ein weiteres Treffen ist schon vereinbart, vielleicht wird dann mit der Wahl eines neuen Vorstandes die Juso-Idee in Übach-Palenberg endgültig wiederbelebt.
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