Staunen am Mikroskop über Fasern und Wasser

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Es gibt so viel Interessantes zu erfahren und zu lernen für die Kinder der OGS im Experimentierraum in der Schule der Begegnung in Birgden. Die pädagogische Leiterin der OGS, Heike Philippen (M.), und der Vorsitzende des Fördervereins, Réne Stegemann (hi.), beobachten die Kinder dabei mit Interesse.

Gangelt-Birgden. Die Offene Ganztagsgrundschule (OGS) in Birgden freut sich über einen neu gestalteten, besonderen Raum. Neben dem Mahl-Saal, dem Puppen-Schuppen, der Spiele-Diele und der Gerüche-Küche gibt es in der Schule der Begegnung nun auch ein „Experimentier-Revier”.

Mit dankenswerter Unterstützung des Schul-Fördervereins entstand ein Experimentierraum, der mit zahlreichen anregenden Materialien ausgestattet ist, die Kinder zum Entdecken und Experimentieren einladen.

Das interessante Zimmer kann während des Schulmorgens im Unterricht für besondere Forschererlebnisse genutzt werden, in der OGS am Nachmittag oder auch für die so genannte Uni-Stunde im Rahmen des „Begaben Wagen”, wie es die Grundschule nennt. Als eine der 13 Netzwerkschulen für besondere Begabungen im Kreis Heinsberg freuen sich die Pädagogen, einen Raum zu besitzen, in dem die Kinder zusätzlich forschen und entdecken können.

Schon mittags besetzt

Besucht man mittags die OGS, findet man schon einige Kinder in diesem neuen Raum. Schüler, die unter dem Mikroskop Naturfasern und Flüssigkeiten anschauen, die mit Holzelementen interessante Bahnen und Gebäude bauen, die aus Konstruktionselementen interessante Bauwerke und Fahrzeuge zusammensetzen, die an einer Weltkarte Bezeichnungen, Tiere, Denkmale und Ähnliches zuordnen und solche, die Brücke bauen und Experimente umsetzen können.

„Die Kinder sind absolut begeistert”, sagt die pädagogische Leiterin der OGS, Heike Philippen. Die Schüler lernen selbstständig mit großer Begeisterung und Motivation.

In zeitlichen Abständen, schildert die OGS-Leitung, werden die Materialien ausgetauscht und erweitert, so dass immer wieder neue Anreize entstehen.
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