Start in weitere sportliche Jahre des 1. FC Rheinlands

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Übach-Palenberg. Mit ihrem bewährtem Team starten die Rheinländer in die nächsten zwei Jahre Vorstandsarbeit. Bei der Hauptversammlung des 1. FC Rheinland im Sportlerheim am Bucksberg waren die Punkte Entlastung und Neuwahlen am schnellsten abgehakt.

Neben dem ersten Vorsitzenden Michael Ziege und seinem Stellvertreter Norbert Neumann besteht der geschäftsführende Vorstand des Clubs aus dem Geschäftsführer Bernd Werthmann, dem Schatzmeister Matthias Martin-Andersen, Beisitzer Christian Junker und Marco Schrabolowski und Pressewartin Stefanie Rothkranz.

Zur Einführung gab es natürlich für die Vereinsmitglieder einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und die Entwicklung des Vereins. Die erste Mannschaft musste leider, so Christoph Olejniczak, zur Rückrunde vom Spielbetrieb abgemeldet werden. Die Personaldecke war aus verschiedensten Gründen zu dünn geworden. Damit ist der Club auch erst einmal nicht in der Kreisliga B vertreten. Die Zweitvertretung kickt in der Kreisklasse C. Im ruhigeren Fahrwasser befinden sich die Fußball Junioren.

Etwa 250 Kids sind hier aktiv, seit einiger Zeit gib es auch zwei Mädchenmannschaften. Mit dem VfR wurde im Jugendbereich ein hervorragender Kooperationspartner gefunden, so dass sich sowohl Spiel- als auch Trainingsbetrieb und die durchgeführten Turniere bestens organisieren lassen, freute sich Jugendgeschäftsführer Bernhard Werthmann. Neben Fußball kann der sportliche Nachwuchs beim 1. FC Rheinland zum Turnen oder Badminton gehen. Erst jüngst wurden die Badminton-Jugendlichen in ihrer Klasse Meister.

Bewegung für alle Altersstufen

Beliebt sind auch die Sportangebote für Frauen: Jeweils montags und donnerstags werden Übungsstunden in den Bereichen Aroha, Fun-Gym, Step-Aerobic und BOP angeboten. Das jüngste Kind aus den Rheinland-Reihen ist die Reha- und Gesundheitssportabteilung. Wie Norbert Neumann berichtete, wurden im vergangenen Jahr in 13 Gruppen mehr als 1000 Stunden geleistet. Das Angebot reicht unter anderem von Wasser-Gymnastik über Präventionskursen bis zu Gerätetraining mit individueller Betreuung. Als nächstes steht eine Kooperation mit dem Altenheim St. Josef an: Hier sollen direkt vor Ort die älteren Bewohner zum Mitmachen animiert werden.

Überhaupt sind im Club nicht nur die Altersstufen sondern auch das Geschlechterverhältnis ausgewogen, wie Michael Ziege mit Blick auf die Statistik preisgab. Von den 700 Mitgliedern sind 51 Prozent männlich und 49 Prozent weiblich. Abgerundet wird das Angebot noch durch die Volleyballabteilung und den Badminton-Stunden für Senioren.

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