Geilenkirchen - Stadterneuerung: Stadtrat ist sich weitestgehend einig

Stadterneuerung: Stadtrat ist sich weitestgehend einig

Von: g.s.
Letzte Aktualisierung:

Geilenkirchen. Bei der Diskussion über die Verabschiedung der 65. Flächennutzungsplanänderung zur Offenlage und den Entwurf des Bebauungsplanes Nummer 108 zur Offenlage herrschte bei der 29. Sitzung des Rates der Stadt Geilenkirchen weitestgehend Übereinstimmung.

Dabei ging es um das Neubaugebiet „Flussviertel“ in Hünshoven, das bereits im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung ausgiebig behandelt worden war. Bei einem grundsätzlichen Nein von Bündnis90/Die Grünen, die das Baugebiet kategorisch ablehnen, wurden beide Beschlussvorschläge verabschiedet. Auch die von der Verwaltung vorgeschlagene Vorgehensweise in Bezug auf den vierten Bauabschnitt der Stadterneuerung wurde bei zwei Enthaltungen beschlossen. Demnach wird im kommenden Juni mit dem Ausbau der Herzog-Wilhelm-Straße zwischen dem Kreisverkehr und der Kornmühle begonnen. Die Arbeiten sollen Ende Oktober abgeschlossen sein.

Während der Bauphase ist eine Vollsperrung der Herzog-Wilhelm-Straße in diesem Bereich vorgesehen, wobei auch der Einmündungsbereich der Haihover Straße einer Sperrung unterliegt. Die Herzog-Wilhelm-Straße ist ab Kreuzung an der Feuerwache aber weiterhin bis zur Einfahrt des Gelo Carre befahrbar. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über Berliner Ring, Mausberg und Theodor-Heuss-Ring, die Haihover Straße ist weiterhin ab Kreisverkehr Bahnhof zu erreichen. Der Busverkehr wird ebenfalls über die genannte Strecke umgeleitet, die Haltestellen „Markt“ und Haihover Straße werden während der Bauarbeiten an den Bahnhof verlegt, die Haltestelle Amtsgericht wird durch die an der Sittarderstraße ersetzt.

In der Haihover Straße wird zudem ein neuer Fußgängerüberweg von der Gerbergasse zum Rewe-Markt eingerichtet. Die fußläufige Erreichbarkeit der Geschäfte und Wohnungen werde zu jeder Zeit gewährleistet sein, teilte die Stadtverwaltung mit.

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