St.-Petri-und-Pauli-Schützenbruderschaft hat eine ganz neue Regentschaft

Von: akf
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Dirk van der Forst (2.v.r.) und Gattin Sandra (mit Blumenstrauß) sind das neue Königspaar der St. Petri und Pauli Schützen. Weiter im Bild: Prinzessin Jenny Gillißen und Schülerprinz Dennis van der Forst Foto: -agsb-

Übach-Palenberg. „Der König ist tot, es lebe der König!” Komplett abgelöst sind zum Ende der traditionellen Sommerkirmes die „Regierenden” der St.-Petri-und-Pauli-Schützenbruderschaft in Windhausen. Noch bevor mit Volldampf zum Halali der großen Festivität am Montag geblasen wurde, hieß es auf dem Schießstand am Vereinsheim wieder „Kimme und Korn”.

Die Grünröcke kämpften nach kräftigendem Frühstück in Anwesenheit von Präses Pater Bernhard im fairen Wettstreit um die Königswürde. Bei strahlendem Sonnenschein unter regem Interesse währte er knapp zwei Stunden, dann war es passiert. Windhausen hat einen neuen König aus der nachdrängenden jüngeren Generation.

Wiederum im Doppelpack aus einer Familie präsentieren sich mit König und Schülerprinz auch 2010 die Majestäten: Waren es in diesem Jahr Vater Dirk und Sohn Carsten Franken, so werden es bei der nächsten Sommerkirmes Dirk und Dennis van der Forst sein.

Hatte sich Dennis bereits vor Wochenfrist unter der Regie der beiden Jungschützenwarte Franz-Josef Bechholtz und Guido Franken bei den Jungschützen als Schülerprinz durchgesetzt, machte es ihm Vater Dirk nach. Kurz vor 11 Uhr legte er an, drückte ab und traf. Mit dem 195. Schuss hatte er es geschafft, der Holzvogel in luftiger Höhe gab sich geschlagen. Unter dem Jubel seiner Schützenbrüder wurde Dirk van der Forst als neuer Schützenkönig hochleben gelassen. Die Freude allenthalben war groß.

Nach vollbrachter Tat

Als neuer Jungprinz komplettiert Dominik Seebald, der sich bei den Jungschützen mit dem 85. Schuss auf den Gipsvogel durchgesetzt hatte, die Gilde der Würdenträger in der St.-Petri-und-Pauli-Bruderschaft. Mit dem alten und neuen König ging es am Montag nach vollbrachter Tat ins Festzelt an der Windhausener Straße, wo die Majestäten gefeiert wurden.
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