St.-Hubertus-Schützen feiern vier Tage lang

Von: Markus Bienwald
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Königin Gerta Reuschen und ihr Prinzgemahl Richard Reuschen standen bei der viertägigen Sommerkirmes der St. Hubertus-Schützengesellschaft in Waurichen eindeutig im Mittelpunkt. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen. Vier Tage lang standen dank der St.-Hubertus-Schützengesellschaft die Zeichen in Waurichen auf Feiern. Zwar langte es leider seitens des Wetters beim sonntäglichen Festzug nicht für die entsprechende Krönung. Doch das tat der guten Laune, die das am Wochenende von den Damen der Schützengesellschaft regierte Dorf versprühte, keinen Abbruch.

Ganz im Gegenteil: Trotz des Ausblicks auf viele bunte Regenschirme zeigten sich Königin Gerta Reuschen mit ihrem Prinzgemahl Richard Reuschen, Prinzessin Christina Schulz mit ihrer Begleitung Thomas Eylmanns und Schülerprinzessin Karina Reuschen mit ihrem sonnigen Gemüt auch für das widrigste Wetter gewappnet. Gestartet war die Sommerkirmes mit der hervorragend besuchten und über die Ortsgrenzen hinaus bekannten Party „Feel the Heat of the Night“ in der „Neon Edition“ mit dem unwiderstehlichen DJ „Funk House“ und richtig dicker Party.

Ausschlafen war danach angesagt, denn mit der großen Schlagernacht zum 30-jährigen Bestehen der „Flamingo Boys“ hatten die Wauricher Schützen noch eine weitere Festperle im Programm. Nach kurzer Nacht ging es schon am Sonntagmorgen mit einem kurzen Zug durch den Ort und der Gedenkfeier am Ehrenmal weiter.

Nach dem Wortgottesdienst in der Bürgerhalle, wurden im benachbarten Festzelt die Majestäten auch offiziell in Amt und Würden gehoben. Sie durften sich auch am trotz des regnerischen Wetters gut besuchten Festzug am Nachmittag nicht nur an viel Applaus am Wegesrand, sondern auch an der Musik des Schützenkorps Waurichen, des Trommler- und Pfeifercorps Immendorf und des Musikvereins Süggerath erfreuen.

Nicht nur beim Vorbeimarsch auf dem Dorfplatz, sondern auch beim Festzug waren die befreundeten Schützen von der St.-Petri-und-Pauli-Schützenbruderschaft in Immendorf dabei.

Nachdem der Sonntag mit dem Dämmerschoppen ausgeklungen war, schlüpften die Wauricher am Montagmorgen zum Klompenball in die traditionelle Fußbekleidung, wobei auch getanzt wurde und bei diversen Spielen die Besten gesucht wurde. Als krönenden Abschluss gab es am Montagabend schließlich noch den gut besuchten Königsball, der wie schon in den letzten Jahren mit der tollen Musik der „Flamingoboys“ ein wahrlich würdiges Ende einer schönen Kirmes war.

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