Geilenkirchen - Sportabzeichen: Um Zeiten und Weiten gekämpft

Sportabzeichen: Um Zeiten und Weiten gekämpft

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Auch in der zurückliegenden sportlichen Saison konnte der mit 1280 Mitgliedern stärkste Sportverein der Stadt, der Allgemeine Turnverein Geilenkirchen (ATV), vielen Mitgliedern das Sportabzeichen ermöglichen. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Der Allgemeine Turnverein Geilenkirchen (ATV) hatte in der zurückliegenden sportlichen Saison wieder über 40 Mitglieder zur Teilnahme am Deutschen Sportabzeichen angemeldet. Im Hallenbadrestaurant überreichte ATV-Vorsitzender Hubert Mohren unter Mithilfe von Uwe Großkopf und Melanie Derdak am Samstag die Urkunden und Sportabzeichen an die Teilnehmer.

Mit 1280 Mitgliedern in rund 20 Abteilungen ist der ATV zahlenmäßig der größte Verein in der Stadt Geilenkirchen, wobei ein schwerpunktmäßiges Augenmerk auf die Jugendarbeit gerichtet ist.

Der ATV versteht sich als Breitensportverein, der möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben möchte, sich sportlich zu betätigen. Der Traditionsverein bietet neben seinen ursprünglichen Sportarten Turnen, Gymnastik und Schwimmen auch Volleyball und Karate/Judo sowie Mutter- und Kind-Turnen an.

Eine Herzsportgruppe erfreut sich seit Jahren ebenfalls großer Beliebtheit, und auch sonst besteht die Möglichkeit, etwas für die Gesundheit zu tun, so zum Beispiel beim „Rücken-Fit-Kurs”. Sportinteressierte Menschen können im ATV einer sinnvollen Freizeitgestaltung nachgehen, Kontakte zu anderen Menschen aufbauen und Freundschaften schließen.

Fast 30 Mitglieder hatten sich zur Verleihung des Sportabzeichens im Hallenbadrestaurant eingefunden. Die aus verschiedenen Gründen nicht anwesenden Mitglieder erhalten ihre Sportabzeichen bei einer anderen Gelegenheit. Zu den für das Sportabzeichen vorgeschriebenen Disziplinen gehörten Schwimmen, Springen, Kugelstoßen sowie Kurz- oder Langstreckenlauf.

„Ich bin mächtig stolz auf euch”, sagte Melanie Derdak und überreichte zunächst die Sportabzeichen zunächst an folgende Mädchen ( in Klammern die Art des Abzeichens und die Anzahl der bisherigen Teilnahmen): Alina, Annika und Franziska Cremer, Svenja Fuchs, Kunokwan Nouthalok, Veronique Schwerin, Lea Severings (Bronze, 1); Meissa Bettahar, Carolin Derdak, Vanessa de Gavarelli, Jasmin Schmidt, Lena Zumfeld (Silber, 2).

Hubert Mohren übernahm zusammen mit Uwe Großkopf die Ehrung folgender Sportabzeichenempfänger, männliche Jugend: Kai Roes (Bronze, 1); Julian Lohn (Gold, 5). Frauen: Fahima Bettahar, Annelie Müller, Suzanne Schürgers, Beatrix Springer, Kirsten von Fürstenberg, Corinna Wennmacher (Bronze, 1); Melanie Derdak, Alice Lohn, Iris Meehsen (Bronze, 2); Andrea Kemper (Silber, 3); Martina Greve (Silber, 4); Resi Garnatz (Gold, 8); Margret Ivens-Weber (Gold, 9); Irena Brocker-Schmidt (Gold, 10); Ruth Carduck (Gold, 11); Gertrud Bernhardt (Gold, 17); Agnes Cremer (Gold, 18); Ursula Großkopf (Gold, 29). Männer: Mathis Ernst, Gregor von Fürstenberg, Andreas Wennmacher (Bronze, 1); Joachim Roes (Bronze, 2); Heinz-Josef Menke, Jürgen Brocker (Silber, 3); Bernhard Böhmer, Siggi Greve (Silber, 4); Uwe Großkopf (Gold, 7); Albert Baadjou ((Gold, 8); Horst Zocher (Gold, 14); Horst-Eberhard Hoffmann (Gold, 20).

Besonders hervorgehoben wurde Karl-Heinz Foerster, der das Gold-Abzeichen zum 50. Mal abgeleistet hat. „Das kommt nicht so oft vor”, war sich der Vorstand einig.
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