Gangelt - SG Gangelt/Hastenrath nimmt Sportheim offiziell in Betrieb

SG Gangelt/Hastenrath nimmt Sportheim offiziell in Betrieb

Von: hama
Letzte Aktualisierung:
sportheim-einweih-foto
Heinz und Toni Rademacher, Hans von Bargen, Josef Kuhlen, Ernst Lennartz haben großen Anteil am Gelingen der neuen Unterkunft der SG Gangelt/Hastenrath. Foto: Karl-Heinz Hamacher

Gangelt. Begleitet von vielen guten Wünschen, konnten die Sportler und Verantwortlichen der SG Gangelt/Hastenrath nun das neue Sportheim nahe des Kahnweihers offiziell in Betrieb nehmen, nachdem Pfarrer Gottfried Graaff dem Bau und den Menschen den göttlichen Segen überbracht hatte.

Gerade bei den guten Wünschen ragte einer besonders heraus, und in die Gesichter der SG-Verantwortlichen zauberte das ein Lächeln. Eduard Meinzer, Vorsitzender des Fußballkreises, der zusammen mit Leo Teschers den Weg nach Gangelt gefunden hatte, wünschte zum Schluss seiner Rede zweierlei.

Das waren Harmonie unter den Beteiligten und eine baldige Aufstiegsfeier: „Es wäre mal wieder an der Zeit!” Das Ehrenamt sei in Gangelt die Basis für ein gutes Miteinander und das neue Haus werde eine Säule des Vereins sein”, sprach Meinzer und wiederholte damit nahezu die Worte von Bürgermeister Bernhard Tholen, der eben dies in Zusammenarbeit mit einer guter und funktionierenden Jugendarbeit als Fundament ausgemacht hatte.

Der Vorsitzende der SG, Klaus Nöthe, blickte auf die Baugeschichte des neuen Heimes zurück, das in gut 15 Monaten fertig geworden ist. Er dankte unter anderem der Politik wie auch der Kreissparkasse für die finanzielle Unterstützung und erinnerte daran, wie schwer es gewesen sei, hier und da einen „Nachschlag” zu den Baukosten zu erhalten.

„Wir glauben an Sie, wir vertreten eine gemeinsame Philosophie”, begründete Lothar Salentin, der Vorstandvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, die zweite Geldzuwendung. In Gangelt könne man erkennen, wie Vereinsarbeit funktioniert, „das macht die Kommune lebenswert!”

Vorstandsmitglied Franz-Josef Stevens moderierte die Veranstaltung und freute sich besonders, sechs Spieler aus weit zurückliegender Viktoria-Zeit ehren zu können, die durch ihr selbstloses Engagement am Gelingen des Projektes großen Anteil hatten. Bemerkenswert, dass alle jenseits der 70 sind. Heinz und Toni Rademacher, Hans von Bargen, Josef Kuhlen, Ernst Lennartz und Hubert Piepers erhielten ein Dankeschön für ihre Arbeit.

Aber auch andere Vereinsangehörige, meist aus dem Vorstand, wurde für ihre zeitaufwändige Hilfe ausgezeichnet. Henk Wirsdorf, Manfred und Herbert Scheufens, Heinz Theves, Nicole Meuffels, Willi Budesheim, Erwin Paulzen, Hans-Günter Jöken und stellvertretende für die aktiven Helfer-Spieler Lars Jütten erhielten Urkunden.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert