Seniorenverein Boscheln: Josef Fröschen weiter an der Spitze

Von: Markus Bienwald
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Josef Fröschen (r.) – hier zu sehen mit seiner großen Vorstandsmannschaft – bleibt dem Seniorenverein Boscheln auch nach den jüngsten Neuwahlen als Vorsitzender erhalten. Er ist sicher, dass eventuell auftretende Klippen weiter gemeinsam umschifft werden können. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Konstanz in der Arbeit ist eines der großen Markenzeichen des Seniorenvereins Boscheln. Dies schlug sich auch in der jüngsten Versammlung im Maria-Müller-Haus der Arbeiterwohlfahrt (Awo) an der Roermonder Straße nieder. So gab es bei den anstehenden Vorstandswahlen wenige Überraschungen.

Vorsitzender bleibt Josef Fröschen, seine Stellvertreterin heißt Ruth Schmitz, als Schriftführerin fungiert Wally Linke, deren Stellvertreterin ist Krimhilde Wolter. Den aufwendigen Kassierer-Posten füllt weiterhin Karl-Heinz Gruschwitz aus, an seiner Seite stehen Stellvertreterin Maria Kraskiewiez, die neben Josef Kleinen zusätzlich noch als Hauskassiererin tätig ist.

Für Krankenbesuche sind Ruth Schmidt, Kunni Kuznik und Anneliese Bilak zuständig, die Beisitzer sind Horst Schlossnickel, Georg Overländer, Jonny Bilak, Anneliese Bilak, Josi Wagner und Norma Kuhlmey, dazu wurden mit Reiner Braam, Ernst Mierzwa und Henry Rietz drei Kassenprüfer gewählt. „Im Großen und Ganzen gibt es keinen Grund, negativ in die Zukunft zu sehen“, resümierte Vorsitzender Josef Fröschen.

Der Vorstand arbeite gut zusammen, eventuelle Klippen würden gemeinsam mit den Mitgliedern umschifft. Arbeitsintensive Unternehmungen wie Fahrten oder Ausflüge, Feiern, regelmäßige Treffen und die Feiern sind das Salz in der Suppe des Seniorenvereins „Dafür erfahren wir als Vorstand auf vielfältige Art und Weise Dank für unsere Arbeit“, so Fröschen weiter.

In Sachen Mitgliederbestand halten die Boschelner Senioren das Niveau: aktuell sind es 157 Mitglieder, davon sieben in den Altenheimen in Übach und Baesweiler. „Diese Mitglieder werden von uns weiter betreut und zu Vereins- und Altersjubiläen besucht“, so Fröschen über die besondere Treue unter den Mitgliedern.

Zwar sei bei einem Durchschnittsalter von 75 Jahren nicht zu erwarten, dass immer alle besucht werden können. „Dennoch konnten wir personelle Engpässe im Vorstand auffangen“, war Fröschen stolz. Zu den anstehenden Veranstaltungen in diesem Jahr konnte er noch nicht so detaillierte Angaben machen. Er sicherte aber zu, dass sowohl die knappe Kostenkalkulation wie auch die Tatsache, dass die Menschen weitere Anreisen als zwei Stunden nicht so sehr zu schätzen wissen, Berücksichtigung bei der Planung für dieses Jahr finden werden.

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