Geilenkirchen/Aachen - Sechs Künstler geben Einblick in ihr Schaffen

Sechs Künstler geben Einblick in ihr Schaffen

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Geilenkirchen/Aachen. Sechs Künstlerinnen und Künstler aus der näheren und weiteren Region werden am Samstag und Sonntag, 29. und 30. Oktober, in der Aachener Aula Carolina (Pontstraße 7-9) eine Auswahl ihrer Werke präsentieren. Der Ausstellungstitel „Sechs Positionen“ lässt erahnen, dass hier in der Vorbereitung nicht einem bestimmten Thema zugearbeitet wurde.

Von daher dürfen die Besucher der Ausstellung in der Tat auf ein Ensemble aus sechs völlig eigenständigen Präsentationen gespannt sein.

Eine themenorientierte Ausstellung hat ohne Zweifel ihren besonderen Reiz, betonen auch die Künstler, jedoch sehen sie in dem Streben, sich einer Thematik geradlinig anzunähern, auch die Gefahr, dass der gestalterischen Freiheit und dem gestalterischen Wollen des einzelnen Künstlers zugunsten einer thematischen Festlegung bisweilen ein beschränkender Rahmen gesetzt wird.

Von daher sollte die nun gewählte freie Gliederung der Ausstellung durchaus zu einem interessanten Ergebnis führen, sagen die Veranstalter – zum einen für die Künstler, die zeigen werden, woran sie zur Zeit mit besonderem Interesse arbeiten, insbesondere aber für die Ausstellungsbesucher, auf die sicherlich genau so besondere und teils unvorhersehbare Eindrücke warten.

Alle sechs Künstler leben und arbeiten im euregionalen Umfeld. Herbert Aretz, ein weit über die Region bekannter und renommierter Aquarellmaler, kommt aus Geilenkirchen. Auf seinen vielen Reisen hat er immer wieder Situationen und Erlebnisse spontan festgehalten, fotografisch oder in Skizzen, so wie es gerade tunlich und machbar erschien, und hat später in der Technik des klassischen Aquarellierens aus Wasser und Farbe seine Eindrücke als Bild wieder erscheinen lassen.

Daneben kann und will Herbert Aretz seine berufliche Herkunft aus der Architektur nicht verleugnen. Dafür sprechen ausgewählte Städteansichten, insbesondere aber die Darstellungen vergänglicher, bisweilen morbider Industrielandschaften.

Die Ausstellung der sechs Künstler ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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