Schweinewetter verhagelt dem Freibad gründlich die Bilanz

Von: hama
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Das Bild zeigt ein wunderbares Stillleben des Bades nahe dem Rodebachtal – doch ein markantes Manko gibt es auf dem Bild: Es fehlen die Besucher. Foto: Hamacher

Gangelt. „Miserabel!“ Anders lässt sich wohl nicht zusammenfassen, was es über die Freibadsaison zu sagen gibt. Die Besucherzahl schwankte in den letzten Jahren immer so um die 60.000 pro Saison. Den Negativ-Ausreißer von 2011, als nicht mal 40.000 Gäste den Weg in das herrlich gelegene Bad fanden, hat man in dieser Saison unterboten.

36.900 waren es bis Mittwoch. Und schon am Sonntag schließt das Freibad seine Tore für diese Saison. Während 2011 die Kostendeckung bei gerade mal 48 Prozent lag, wird das in diesem Jahr wohl unterboten. 2009 und 2010, als rund 65.000 Besucher sich bei tollem Sommerwetter im Freibad abkühlten, wurden über 70 Prozent Kostendeckung erreicht.

Bei jedem Wetter findet man die Frühschwimmer im Wasser – quasi den harten Kern. Treu bleiben dem Bad allerdings auch die Chaoten. Zahlreiche Polizeieinsätze waren nötig. Ein Sicherheitsdienst tat an besucherstarken Tagen seine Arbeit – aber auch der konnte nicht verhindern, dass wieder einmal ein Schwimmmeister angegriffen und erheblich verletzt wurde.

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