Schützen sind Werbeträger für die Stadt

Von: agsb
Letzte Aktualisierung:
8611764.jpg
Empfang für die Schützenbruderschaften des Stadtverbandes Übach-Palenberg: Zum 17. Male wurden die Bruderschaften mit ihren Majestäten im Schloss empfangen. Foto: agsb

Übach-Palenberg. Eine starke Abordnung der Schützen begrüßte Übach-Palenbergs Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch in Schloss Zweibrüggen. „Dieser Empfang ist für die Stadt eine gute Gelegenheit, um Danke für Ihr Engagement zu sagen“, begann der Bürgermeister seine Rede und begrüßte die Majestäten und Verantwortlichen der Bruderschaften aus der Stadt namentlich.

Als Ehrengast gab es ein herzliches Willkommen für Bezirksbrudermeister Josef Kouchen aus Geilenkirchen-Bauchem. Dieser lobte eine sehr gute Traditionspflege der Stadt Übach-Palenberg, wobei der Bezirksbundesmeister sich auch in anderen Städten in der Region diese Wertschätzung des Schützenwesens wünschte.

Kouchen dankte dem Stadtverband für die hervorragende Präsentation beim Bundesschützenfest im niederländischen Kerkrade mit über 10 000 Schützen des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, den Bezirksverband Geilenkirchen hatte er als größte Einheit gesehen. Dies sagte Josef Kouchen voller Stolz.

Wolfgang Jungnitsch startete eine Reise durch die Veranstaltungen der einzelnen Bruderschaften. Dabei blickte er besonders auf das große Bezirksschützenfest in Grotenrath, wo gleichzeitig das eigene 110-jährige Bestehen ganz groß gefeiert wurde.

Auch hier habe sich der Stadtverband Übach-Palenberg als eine große Einheit präsentiert. Auch im Stadtverbandsfest in Boscheln sah Jungnitsch eine ausgesprochen gute Werbung für das Schützenwesen. Wolfgang Jungnitsch blickte zu vielen Veranstaltungen und sah in allen Orten großen Schützengeist. Ferner lobte er den Schießsport, dieser locke auch die Jugend an. „Unsere Schützenvereine halten Tradition und Werte hoch, die für unsere Gegenwart und Zukunft von großer Bedeutung sind“, würdigte der Bürgermeister das große ehrenamtliche Engagement.

In den Schützen sah er nicht nur wichtige Werbeträger für die Stadt. „Ebenso versuchen die Schützen, das überlieferte Kulturgut zu bewahren und sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ein Schütze ist heute nicht nur jemand, der schießen kann, sondern auch jemand, der Traditionen schützt und seinen Nachbarn Schützenhilfe leistet“, erklärte Wolfgang Jungnitsch. Der Bürgermeister ermutigte junge Menschen, den Schützen beizutreten, um hier die Gemeinschaft zu leben.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert