Schülerzahl: Nach Rückgang Aufwärtstrend

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Geilenkirchen. Dass die Anmeldezahlen an den Geilenkirchener Grundschulen seit einigen Jahren rückläufig sind, war den Mitgliedern des Bildungsausschusses bekannt.

Dass dies dem demografischen Wandel geschuldet ist, war den Volksvertretern bei der ersten Sitzung des Ausschusses ebenfalls klar.

In Geilenkirchen wirke sich dies derzeit nicht so stark aus, wie in anderen Kommunen des Kreises. Brunen nannte die Anmeldezahlen für das Schuljahr 2010/2011: Demnach nimmt die Katholische Grundschule Geilenkirchen mit 78 (90) Anmeldungen die meisten Erstklässler auf (in Klammern die Anmeldungen des Vorjahres).

GGS Geilenkirchen 40 (52); KGS Teveren 26 (28); Gemeinschafts-Grundschule Gillrath 30 (31); KGS Würm 29 (39); KGS Immendorf 30 (29). So werden im Schuljahr 2010/2011 insgesamt 233 Kinder erstmals die Grundschule besuchen, gegenüber 269 ein Jahr zuvor.

„In den folgenden beiden Schuljahren wird es dann noch einmal einen leichten Aufwärtstrend bei den Anmeldezahlen in Geilenkirchen geben”, erklärte Beigeordneter Herbert Brunen.

Einziger Vorteil: „Es steht genügend Schulraum zur Verfügung, wir haben keine Raumprobleme mehr”, so Herbert Brunen. Der Leiter des Jugend- und Sozialamtes, Wilfried Schulz, berichtete dem Ausschuss dann über die Entwicklung der Zahlen von Empfängern von Transferleistungen in der Stadt Geilenkirchen, die im Vergleich zu anderen Kommunen relativ niedrig seien.

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