Schüler bieten Mischung aus Chorliedern und Instumentalmusik

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Nicht nur optisch, auch stimmlich waren die Mitglieder des Unterstufenchores des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula Geilenkirchen bei ihren Auftritten in Topform. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen. Gleich zwei Tage hintereinander ein Konzert: was für professionelle Musiker schon eine Herausforderung ist, wurde für die Unterstufenschüler des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula Geilenkirchen nun zur Wirklichkeit.

Doch die jungen Damen und Herren unter dem Dach des Unterstufenchores stellten sich nicht nur der anspruchsvollen Aufgabe, sondern meisterten sie mit Bravur. Ihre bunte Mischung aus Chorliedern und Instrumentalmusik überzeugte durch die Bank, und so holten sich die jungen Musikanten zu Recht Lob und Applaus eines begeisterten Publikums ab.

Unter Leitung von Hermann-Josef Verbocket und mit der instrumentalen Begleitung durch Yannick Dietel (Schlagzeug), Leo Jansen (Trompete), Thomas Kamphausen (Bass) und Bernhard Kozikowski (Gitarre) zeigten viele, wieviel Talent in ihnen steckt. So wurde der zu Beginn eingesungene Opener „We have a Dream“ zur Ansage, denn viele der Eleven verwirklichten mit diesem Auftritt ihren Traum davon, vor einem großen Publikum und ausverkauftem Haus zu singen und zu spielen.

Der Chor war dabei eine hervorragende Basis, auf der sich auch die Solisten der beiden Abende in der ehrwürdigen Aula der Schule am Geilenkirchener Markt bestens entfalten konnten.

Instrumentale Einlagen

So sangen beispielsweise Emeline Terlingen und Roxanne Fath mit Inbrunst vom „knallroten Gummiboot“, was Jana Zilgens, Lukas Breuer und Lina Büttgen mit „Ich will nen Cowboy als Mann“ beantworteten. Aber auch instrumentale Einlagen waren zu bewundern. Jos Vanderliek zeigte beispielsweise mit „Dust in the Wind“ oder dem Evergreen „Classical Gas“, was auf der Gitarre so alles möglich ist.

Am Klavier begeisterten Filipo Cummaudo, Louis Piepers, Aimée Hennecken, Nele Nobis, Jakob Hanhoff, Luca Franziska Friedrichs und Christoph Gerards. Und auch das Schlagzeug mit Roman Schlösser, die Querflöte mit Virginia Baier und Elena Kühne oder die Klarinette mit Dana Krings blieben nicht unbesetzt. Noch vor der Pause zeigte der Chor dann mit „We don’t need no education“, wie die Stimmung so kurz vor den Sommerferien ist, und kurz danach hilte die Vorband der Bigband die Gäste mit „Star Wars“ oder dem James-Bond-Thema wieder zurück in die filmische Realität.

Musikalische Hochkonjunktur

Eine ganz besondere Einlage hatte sich noch Unterstufenkoordinator Walter Brandt, der schon bei den anderen Stücken mehr oder weniger heimlich mitsang, bis fast am Ende aufbewahrt. Er hatte nämlich noch einen Abstecher in den Karneval dabei, denn „Dicke Mädchen“ tragen nicht nur bekanntermaßen schöne Namen, sondern haben anscheinend auch in der wärmeren Jahreszeit musikalische Hochkonjunktur.

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