Schnell und sportlich: „Rope Skipping”

Von: mabie
Letzte Aktualisierung:
rope-skipping-foto
Geschwindigkeit, Kontrolle, Akrobatik und auch die Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche waren entscheidende Kriterien beim Anfängerwettkampf der Rope-Skipping-Abteilung des 1.FC Rheinland Ubach-Palenberg. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Mehr als nur Seilchenspringen: das hätte zum Anfängerwettkampf im „Rope Skipping” des 1. FC Rheinland Übach-Palenberg bestens gepasst. Denn was die jungen Damen dort zeigten, war echter Hochleistungssport.

Bestens besetzt

Mit Springerinnen aus Neuss, Bad Godesberg, Wuppertal und natürlich den Gastgeberinnen war das Teilnehmerfeld bestens besetzt. Neben einigen Schauvorführungen gab es auch zwei Leistungswettkämpfe. Der erste bestand aus den Schnelligkeitsdisziplinen, den so genannten „Speed”-Disziplinen „30 speed”, „30 criss cross”, einer Minute „speed” und „Cumpolsory”. Verschiedene Seilstellungen auf Tempo und in letzterem Fall in verpflichtender Reihenfolge bedeutete dies für diejenigen, die mit dem Rope Skipping noch nicht so vertraut sind.

Noch mehr Koordination und Kondition bedeutete der zweite Wettkampf mit „30 speed”, „30 criss cross”, einer Minute „speed” und einer Kür bis 45 Sekunden Länge.

„Diese Kür wird aus verschiedenen Schwierigkeitssprüngen zusammengebaut und abschließend in Sachen Schwierigkeitsgrad und Kreativitätsnote, in der zum Beispiel Ausführung, Kombination, Akrobatik oder Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche einfließen”, verriet Trainerin Brigitte Petschel beim Besuch dieser Zeitung.

Kurzküren

Leider war der Tag für die Rheinland-Springerinnen nicht ganz so erfolgreich. So belegte Loreen Eikerling in der Altersklasse (AK) der Kurzküren 1993 bis 98 Rang sieben, Ricarda Petschel schaffte in der AK 1999 bis 2001 Platz acht. Bei „Compulsory” belegten die Rheinländerinnen die Plätze zwölf, 15, 18 und 22, während es Yaren Akchim punktgleich mit 355,7 Punkten mit einer Springerin aus Wuppertal auf Rang drei des Siegertreppchens schaffte.

Dennoch war es für die Mitglieder und Helfer des 1. FC Rheinland ein gelungener Springtag, schließlich zählten sie 13 Teilnehmer, dazu kam noch eine Showeinlage der „Crazy Jumpers” aus den eigenen Reihen und eine reibungslose Organisation mit allem rund um das leibliche Wohl.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert