Schau: Moderne Kunst schmückt altes Gemäuer

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Zeigen ihre Werke im CMC: (vorne v.l.) Willy Arlt, Marlen Krings, Erika Giegla Uschi Zantis,(hinten v.l.) Herbert Aretz, Katharina Sauer, Rita Gehlen-Marx Ingo Veltum, Horst-H. Zocher.

Übach-Palenberg. „Vergangenheit trifft Kunst der Gegenwart“, so lautet der Titel einer Ausstellung, die ab dem 18. Oktober im CMC Übach-Palenberg zu sehen ist. Moderne Kunst im ehemaligen Verwaltungsgebäude des CMC Übach-Palenberg zu präsentieren, das war die Idee von Herbert Aretz, der es sehr schnell verstand, dafür interessierte Mitstreiter zu begeistern.

Zehn Künstler, die alle auch Mitglieder des Künstlerforums Schloss Zweibrüggen sind, planten eine abwechslungsreiche Ausstellung, in der sie Gegensätzliches auf interessante Weise zusammenbringen wollen.

Die ehemalige Lohnhalle der Zeche Carolus Magnus, die sich inzwischen zu einem kulturellen Zentrum des CMC-Gebäudes der Stadt Übach-Palenberg gemausert hat, biete geradezu ideale Bedingungen für eine Kunstausstellung, sagen die Organisatoren.

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit präsentieren die Künstler jetzt ihre Arbeiten in der ehemaligen Lohnhalle und im daran angrenzenden Treppenhaus.

Zu sehen sein werden Malerei in Acryl-, Öl-, Aquarell-, Tusche-, Mischtechnik und Holzdrucktechnik und auch Fotografien sowie Skulpturen aus Eisen und anderen Werkstoffen. Die Ausstellung wird im Rahmen des Kulturprogramms der Stadt Übach-Palenberg gezeigt. Die ausstellenden Künstler sind alle in der Region zu Hause. Mit dabei sind Herbert Aretz, Willi Arlt, Erika Giegla, Rita Gehlen-Marx, Marlen Krings, Katharina Sauer, Karin Thiel, Ingo Veltum, Uschi Zantis, Horst-H. Zocher.

Die Vernissage zur Ausstellung beginnt am 18. Oktober um 12 Uhr in der Lohnhalle des CMC, Carl–straße 50 in Übach-Palenberg. Die Ausstellung dauert bis zum 8. November, die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9 bis 16.30 Uhr (während der normalen Geschäftszeit), sonntags von 14 bis 17 Uhr.

Vertreter der Künstlergruppe stehen jeweils mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr zur Erläuterung und Beratung zur Verfügung.

Darüber hinaus sind Besichtigungen nach vorheriger telefonischer Absprache unter Telefon 02451/69172 oder Telefon 02451/41267 möglich.

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