Schaps-Wegekreuz lädt im sanierten Umfeld zur Andacht

Von: agsb
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Engagierte Arbeit von Angehör
Engagierte Arbeit von Angehörigen der St.-Urbanus-Schützen in Birgden: Das so genannte Schaps-Wegekreuz wie auch das Terrain rundum in der Sportplatznähe sind saniert. Zur öffentlichen Widmung der Restaurierung fanden sich auch Gäste ein. Foto: agsb

Gangelt. Mit einem eingelösten Versprechen gehen die St.-Urbanus-Schützen aus Birgden in das neue Jahr. Denn das vor rund einem Jahr durch einen Verkehrsunfall beschädigte Wegekreuz hinter dem Sportplatz ist wieder hergerichtet.

Die Anregung zu diesem Engagement hatten die Schützen, wie berichtet, aus der Ausstellung des Birgdener Geschichtskreises „Kapellen, Flur- und Wegekreuze...” mitgenommen. Auch mit Hilfe der Gemeindeverwaltung, die das Kreuz reparierte, konnte das Werk nun vollendet werden. Die Witwe Eva Schaps hatte das Mahnmal im Jahr 1923 in Erinnerung an ihren verstorbenen Mann und Sohn erstellen lassen; so auch der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs „Schaps-Kreuz”. Die Urbanus-Schützen Norbert Beumers, Jürgen Hagen, Jürgen Remarque und Herbert Schuhwirth widmeten schon an Heiligabend die Gedenkstätte der Öffentlichkeit. Auch das Umfeld des Mahnmals wurde ansehnlich saniert.
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