Rockfabrik: „Rebel Monster“ und „Battle against the Empire“ zu Gast

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Mit den Liedern ihrer Vorbilder von „Volbeat“ werden die „Rebel Monster“ am Samstag, 18. Februar, ihre Fans in der Rockfabrik Übach-Palenberg begeistern. Foto: Mario Ebenhöh

Übach-Palenberg. Gleich zwei Bands gastieren am Samstag, 18. Februar, in der Rockfabrik in Übach-Palenberg. Die „Volbeat“-Tributenand „Rebel Monster“ und „Battle against the Empire“, eine „Rage against the Machine“-Tribute Band, werden ab 21.15 Uhr in der Borsigstraße 7 auf der Bühne stehen. Einlass ist um 20 Uhr.

Als erste und erfolgreichste „Volbeat“-Tributeband Deutschlands transportert „Rebel Monster“ vor allem eines: den Spaß an der Musik. „Volbeat“ hat einen eigenen und neuen Stil. Sie beweisen, dass sie mit ihrer Musik verschiedenste Gruppen von musikbegeisterten Fans zusammenführen können.

So sieht man bei Liveshows nicht nur Besucher aller Altersgruppen, ebenso teilen sich Metalfans, Rockabillies, Biker und Anhänger verschiedenster anderer Genres einträchtig den Platz vor der Bühne. Die authentische Interpretation ist darum die besondere Stärke von „Rebel Monster“. Seit 2011 haben die vier Musiker über 100 Shows mit überragendem Erfolg im In- und Ausland gespielt. Sie überzeugen mit Energie und Kreativität und schaffen unvergessliche Live- Erlebnisse.

Songs bleiben aktuell

„Battle against the Empire“ präsentieren ebenso authentisch die bekannten Songs von „Rage against the Machine“. Die Texte handeln von politischen, sozialen, aber auch persönlichen Problemen und Misständen, die die Band in einem Crossover-Mix aus Metal, Hip-Hop, Punk, Funk und Alternative Rock ausdrückt. Lieder wie „Killing in the Name“, „Bullet in the Hand“ oder „Bomtrack“ sind zu regelrechten Hymnen der Alternativen Rockszene geworden. „Battle against the Empire“ bringen eine unglaubliche Energie auf die Bühne.

Seit dem ersten Gig im März 2007 konnten sie bei zahlreichen Auftritten einem breiten Publikum bei Club- und Festivalauftritten in ganz Deutschland und über die Grenzen hinaus beweisen, dass die Musik und die Texte von „Rage against the Machine“ aktueller ist denn je.

Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von 13 Euro oder für 16 Euro an der Abendkasse.

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