Querungshilfe an Maria Hilf schafft mehr Sicherheit

Von: mabie
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Huberta Brosch (4.v.r.) vom Be
Huberta Brosch (4.v.r.) vom Bewohnerbeirat der Gangelter Einrichtungen schnitt im Beisein von Geschäftsführer Dieter Erfurth (3.v.r.), Bürgermeister Bernhard Tholen (4.v.l.), Bauamtsleiter Willibert Mevissen (3.v.l.), Wirtschaftsleiter Patrick Berger (2.v.l.) und weiteren Offiziellen das symbolische rote Band zur Eröffnung der Querungshilfe am Mitarbeiterparkplatz durch. Foto: Markus Bienwald

Gangelt. Bisher war es ein gefährliches Spiel für Bewohner und Mitarbeiter der Gangelter Einrichtungen Maria Hilf, die viel befahrene B56 am Ortsausgang zu überqueren. Viel Verkehr, auch grenzüberschreitender Schwerlastverkehr, sorgt für viel Betrieb und benötigte entsprechend viel Aufmerksamkeit, um unfallfrei die Straße am Mitarbeiterparkplatz zu queren.

Nerdings hilft dabei die offiziell eingeweihte Querungshilfe, den fußläufigen Verkehr zwischen den Einrichtungen mit ihren vielen Bewohnern und Mitarbeitern sowie dem nahen Einkaufszentrum von Gangelt sicherer zu machen.

Beharrlichkeit gezeigt

„Nicht zuletzt dank der Beharrlichkeit unseres Bewohnerbeirates, der eine Querungshilfe mehrfach bei der Gemeinde Gangelt angefragt hat, können wir die neue Möglichkeit zur sicheren Überquerung der Sittarder Straße heute einweihen”, berichtete Dieter Erfurth, Geschäftsführer der Maria Hilf NRW gGmbH, dazu.

So kam Huberta Brosch, Mitglied des Beirats, die ehrenvolle Aufgabe zu, das symbolisch gespannte rote Band zur Eröffnung der Querungshilfe durchzuschneiden. Dabei behilflich waren ihr neben Dieter Erfurth auch Gangelts Bürgermeister Bernhard Tholen, Bauamtsleiter Willibert Mevissen, Wirtschaftsleiter Patrick Berger, sowie Vertreter des Landesbetriebes Straßen NRW und des Planungsbüros VDH. „Die Zusammenarbeit sowie die Absprachen zwischen allen Beteiligten, hier sind auch der Kreis Heinsberg und die Firma Schlun zu nennen, verliefen sehr gut”, ergänzte Dieter Erfurth.

Und natürlich wurde der neue Teil, der die riesigen Gangelter Einrichtungen um einen wichtigen Baustein ergänzt, auch sofort neugierig „in Betrieb” genommen und von einigen Bewohnern und deren Begleitern genutzt. „Durch die neue Querungshilfe ist das Leben für Menschen mit und ohne Behinderung in Gangelt ein ganzes Stück sicherer geworden”, schloss Erfurth. Gleichzeitig freute es ihn und alle Offiziellen, das die Wege von der Planung bis zur Fertigstellung sehr kurz waren. So wurde die neue Querungshilfe erst im Oktober 2011 durch den Bau- und Umweltausschuss der Gemeinde Gangelt genehmigt.

Anfang Januar startete die Bautätigkeit und in weniger als vier Wochen war die neue Querung fertiggestellt. Die nicht näher bezifferten Kosten wurden dabei auf die Planungsseite für die Gemeinde Gangelt und die Baukosten für den Landesbetrieb Straßen NRW aufgeteilt.
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