Pfarrer Berghaus verlässt Geilenkirchen

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Pfarrer Werner Berghaus (rechts) verlässt nach 20 Jahren Hünshoven und Prummern, im „Kleinen Haus” wird er von seinem ehemaligen Kirchenvorstand mit einem Abendessen verabschiedet. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Nach 20 Jahren seelsorgerischer Arbeit in Geilenkirchen verlässt Pfarrer Werner Berghaus in Kürze seine Wirkungsstätte. Im Dezember wird der 75-Jährige seine neue Wohnung in Wipperfürth beziehen.

Die liegt genau in der Straße, in der er in jungen Jahren seine Schreinerlehre absolviert hat und noch eine Zeit lang als Geselle tätig war. Werner Berghaus verrichtete seinen Dienst von Herbst 1990 bis in diesen Tagen in den Pfarren St. Johann Baptist Hünshoven und St. Johannes Evangelist Prummern.

Nachdem nun im vergangenen Jahr die Hünshovener und die Prummerner Pfarre der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) St. Bonifatius zugeordnet wurden, ergab sich für Werner Berghaus eine völlig neue Situation. „Seit Januar 2010 bin ich nicht mehr im Dienst”, sagt der Pater des Steyler Ordens. Aufgrund der Zusammenlegung werde er als Priester nun nicht mehr eingesetzt.
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