Outbaix-Aktivisten äußern erste Vorstellungen

Von: mabie
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Steht im Fokus von Gesprächen: Die ehemalige Musikkneipe Outbaix. Foto: Jan Mönch

Übach-Palenberg. Die Gruppe von Übach-Palenberger Bürgern, die sich für eine Wiederbelebung der Musikkneipe „Outbaix“ (ehemals „Tatort“) einsetzt, hat inzwischen mit Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch ein Gespräch über ihre Vorstellungen geführt.

Das Gaststättengebäude an der Stadionstraße war von der Stadt ersteigert worden mit dem Ziel, es für die Unterbringung von Flüchtlingen zu verwenden. In der Ratssitzung am Donnerstag bezeichnete Jungnitsch die Unterredung als „gutes Gespräch“. Er berichtete, die Gruppe werde weitere Vorstellungen und Pläne erarbeiten, über die man in den Ausschüssen und im politischen Raum beraten werde. Wie beim Thema „Outbaix“ waren es in der Ratssitzung ausschließlich Mitteilungen oder Stellungnahmen zu Anfragen, die im öffentlichen Teil intensiver besprochen wurden.

So auch die CDU-Anfragen zu den Geruchsbelästigungen durch die Firma Polythex und zu möglichen Folgen für die Stadt nach einem Leipziger Urteil, das Eltern, die keinen Kitaplatz für ihre Kinder finden, Entschädigungen zusagt. Im Falle der Geruchsbelästigungen verwies Beigeordneter Helmut Mainz darauf, dass die Stadt die Entwicklung zwar beobachten werde, dass aber der Kreis Heinsberg zuständig sei, wenn es um die Umsetzung einer Ordnungsverfügung zur Vermeidung der Geruchsbelästigung gehe.

Auch der Anspruch auf Plätze in Kindertagesstätten sei Sache des Kreises als Träger der Jugendhilfe. Aus seiner Sicht, so Mainz, könne er aber sagen, dass Übach-Palenberg von etwaigen Schadensersatzforderungen nicht betroffen sei.

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