Geilenkirchen - Obdachlose müssen nicht frieren

Obdachlose müssen nicht frieren

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Karl-Albert Eisel (50) hat es mit Hilfe mehrerer Institutionen und Behörden geschafft. Zwar an den Rollstuhl gefesselt, eröffnen sich ihm nach zehn Jahren Obdachlosigkeit im Therapiezentrum Loherhof trotzdem neue Lebensmöglichkeiten. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Eisige Temperaturen machen nicht nur vielen Tieren zu schaffen. Auch Menschen leiden unter den Witterungsbedingungen, die mit Frost und Schnee über Deutschland herein brachen. Besonders Obdachlosen fehlt eine familiäre Bindung mit einer mollig-warmen Wohnung, die über den harten Winter hinweghilft.

Zu frieren braucht jedoch derzeit niemand in Geilenkirchen, denn für Personen ohne festen Wohnsitz bietet die Stadt eine vorübergehende Bleibe in einem der Obdachlosenhäuser in Kogenbroich oder Süggerath an.

Über das ganze Jahr hinweg werden immer wieder Anfragen an die zuständige Ordnungsbehörde der Stadt nach einer Unterkunft gerichtet. Armin Kaumanns, Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Geilenkirchen kann aber keine steigende Nachfrage aufgrund der kühlen Jahreszeit feststellen.
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