Geilenkirchen - Notfallübung: Flugzeugabsturz auf dem Nato-Flugplatz

Notfallübung: Flugzeugabsturz auf dem Nato-Flugplatz

Von: g.s.
Letzte Aktualisierung:
NatoÜbung
Großes Aufgebot an Einsatzkräften: 400 Personen nahmen an einer Übung auf dem Nato-Flugplatz in Geilenkirchen teil.

Geilenkirchen. Rund 400 zivile Einsatzkräfte von Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen und Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Heinsberg und der Städteregion Aachen nahmen neben der Awacs Fire Brigade und dem verbandseigenen Medical Team am Samstagmorgen an einer Notfallübung auf dem Nato-Flugplatz Geilenkirchen teil.

Neben einer Stärkung der Orts- und Behördenübergreifenden Zusammenarbeit bei Rettungsmaßnahmen war die Überprüfung der internen und externen Kommunikation eine der Zielsetzungen. Das Übungsszenario sah einen Flugzeugabsturz vor. Bei einer mit 28 Personen besetzten Awacs-Boeing ließ sich das rechte Fahrwerk nicht ausfahren.

Bei der Landung auf den Nato-Flughafen kippte die Maschine nach rechts und streifte mit der Tragfläche den Boden entlang. Stark demoliert kommt das Flugzeug schließlich zum Stillstand ohne aber in Flammen aufzugehen. Sofort nahm die Rettungskette ihren Verlauf und aufgrund des riesigen Einsatzes an Mensch und Material war die Einsatzleitung am Ende mit dem Verlauf der Übung zufrieden.

Zahlreiche Beobachter, darunter die vier Bürgermeister Miriam Clermont (Onderbanken), Thomas Fiedler (Geilenkirchen), Luc Winants (Brunssum) und Raymond Vlecken (Landgraaf) waren zu der Übung eingeladen.

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