Norman Langen: Zum Geburtstag kommen Fans aus ganz Europa

Von: Georg Schmitz
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Nadine Wolf (l.) und Silvia Si
Nadine Wolf (l.) und Silvia Simbeck werden Norman Langen im Herbst in Berlin wiedersehen, denn dort wird eine neue Diskothek auf den Namen seines Erfolgshits „Pures Gold” getauft.

Geilenkirchen/Übach-Palenberg. Als ein „Star zum Anfassen” hinterließ Norman Langen bei seiner Geburtstagsparty in der Luna Lounge in Geilenkirchen bei seinen Fans einen bleibenden Eindruck.

Über 500 Menschen waren aus ganz Deutschland, ja sogar Luxemburg, Österreich, Russland und der Schweiz angereist, um ihren Lieblingssänger hautnah zu erleben. Wegen seiner bei Facebook angekündigten Feier zum 27. Geburtstag waren die Hotels in Geilenkirchen, Übach-Palenberg und Baesweiler nahezu ausgebucht, denn die von weither kommenden Gäste mussten schließlich untergebracht werden.

Der bodenständig gebliebene Schlagersänger hat seit seinem Erfolg bei „Deutschland sucht den Superstar” eine beispiellose Karriere hingelegt. „In diesem Jahr ist er vollkommen ausgebucht, pro Tag wird seine Homepage über eintausend mal angeklickt”, erzählt Vater Kalle Gudduschat.

In der vergangenen Woche absolvierte Norman seinen ersten Auftritt in Italien, und regelmäßig ist der sympathische junge Mann aus dem äußersten Westen der Bundesrepublik im Fernsehen zu sehen. Kamerateams von RTL begleiteten den Künstler auch bei seiner Geburtstagsparty in der Luna Lounge und sammelten Filmmaterial für diverse Magazine, wie beispielsweise „Explosiv”.

Überraschend platzte am Abend auch der Privatsender VOX in die Szenerie rein, und der drehte für die Serie „Ein Bus voller Bräute”. Hierfür standen Markus Neyzen und Christian Schiffers nebst ihren zwei Auserwählten im Fokus.

Für die Gäste gab kein Halten mehr, denn selten wird dank mehrerer TV-Sender so viel Öffentlichkeit geschaffen. Die ersten beiden Stunden von Normans Party waren den VIPs vorbehalten, und da durfte Übach-Palenbergs Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch samt Gattin Gabi nicht fehlen.

Ab 18 Uhr wurden dann die 400 Fans eingelassen, die sich im Vorfeld über ein Anmeldeformular im Internet ihre Einladung abgeholt hatten. Die Männer der eigens engagierten Security kontrollierten akribisch die Taschen der Besucher. Zwei Stunden dauerte es, bis auch die letzten Menschen am Ende der schier endlos wirkenden Menschenschlange vor dem Gebäude Einlass gefunden hatten.

Erst einmal in den Räumen angekommen, nahm sich der „Mann der Begierde” für jeden einzelnen Besucher Zeit, ließ sich bereitwillig fotografieren und schrieb fleißig Autogramme. Die Geschenke häuften sich zu einem beachtlichen Berg an, so dass am Ende ein Kleintransporter notwendig war, um alles wegzuschaffen. Blumen, Schmuck, Süßigkeiten, Parfum und Bilder standen bei den Präsenten ganz obenan. „Norman bekommt in letzter Zeit auch wohltuende Thai-Massagen geschenkt”, plaudert Mama Brigitte Gudduschat aus dem Nähkästchen.

Lange hatten Martina und Sina aus Schmon in Sachsen-Anhalt auf diesen Moment gewartet. Die beiden Frauen waren über 600 Kilometer mit dem Zug angereist. Erst um drei Uhr in der Nacht waren sie von der Party losgedüst und brauchten sicherlich noch einige Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Jede Menge Fotos haben sie gemacht, und Norman hat immer wieder ein paar Worte mit ihnen gewechselt. „Das war einmalig, so was haben wir noch nicht erlebt”, sagten beide unisono. Von ihrem Star erfuhren sie auch, dass er derzeit im Studio seine zweite CD mit eigenen Songs aufnimmt, die voraussichtlich im Mai/Juni veröffentlicht wird.

Eine Single wird schon in den nächsten Wochen ausgekoppelt. Silvia Simbeck und Nadine Wolf aus Berlin werden Norman im Herbst in der Bundeshauptstadt wiedersehen. Denn dann eröffnet am Alexanderplatz eine neue Diskothek, die nach Normans Erfolgshit „Pures Gold” benannt wird. Das Betreiberteam habe sich dazu entschlossen, weil „Pures Gold” für Schlager stehe, und diesen Musikbereich wolle man abdecken. Norman Langen will übrigens die Patenschaft für das Diskotheken-Projekt übernehmen.

Zwischendurch bekam der Schlagerbarde noch ein besonderes Geschenk. Madeleine hieß die Superfrau, die einem großen Karton entstieg und sich den Armen von Norman anvertraute.

Und Wolfgang Jungnitsch, was sagt er zu dem berühmten Sohn der Stadt Übach-Palenberg? „Als Bürgermeister bin ich stolz auf Norman und seinen Erfolg. Ich freue mich, dass der Name der Stadt über einen solchen Sympathieträger nach draußen getragen wird.”
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