Norman Langen präsentiert seine neue CD auf dem Wasser

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Übach-Palenberg/Köln. Lichter blitzen, an den Fenstern zieht der Kölner Dom vorbei und im schicken grau-silbernen Anzug betritt Norman Langen die Bühne. Mitten auf einem Schiff präsentiert der Übacher Musiker sein neues Album „100 Norman“. Rund 800 Freunde und Fans sind bei diesem Spektakel mit dabei.Norman singt, begleitet von vier hübschen Tänzerinnen, alle neuen Songs, unter anderem auch „Einer von Millionen“, „Feuer in der Eiszeit“, zwölf sind es insgesamt.

„100 Prozent Norman ist eben zu hundert Prozent ich, da ist kein Cover mehr dabei, sondern Songs, die für mich gemacht sind und sogar ein Lied, das ich selbst geschrieben habe, darauf bin ich sehr stolz“, beschreibt Norman sein neues Werk. Seinen Erfolg und seine große Beliebtheit kann er dabei immer noch nicht richtig fassen: „So viele Leute sind auf dieses Boot nur für mich gekommen, da denke ich, das kann nicht wahr sein.“

Seit seiner Teilnahme bei „Deutschland sucht den Superstar“ hat sich das Leben des gelernten Schweißers, der zuletzt in der Betreuung Demenz-Kranker und sogar in der Sterbebegleitung arbeitete, total verändert: „Ich kann heute meinen Traum leben, das ist einfach großartig.“ Und deshalb ging es für diese CD-Präsentation eben mal nicht in irgendeine Halle, sondern aufs Wasser: „Wir wollten etwas Außergewöhnliches machen, daher fahren wir nun eine Runde über den Rhein und hören die neuen Songs, ist doch super“, lacht Norman.

Seit einigen Wochen arbeitet er mit dem früheren Wendler-Manager Markus Krampe zusammen. Gemeinsam haben die beiden viel vor. So ist Norman bei den großen „Ole-Open-Air-Festivals“ dieses Jahr dabei. „Aachen Olé“ unter anderem mit Mickie Krause, Brings, DJ Ötzi oder Andreas Gabalier steigt zum Beispiel am 13. Juli. Erstmal gilt der Blick aber auf das neue Album: „Das war eine tolle Präsentation und ich bin überzeugt, dass wir von Norman noch viel hören werden“, ist Krampe auch begeistert. Vergleiche mit Michael Wendler sieht sein Schützling aber skeptisch: „Ich bin aber nicht Wendler, er hat große Erfolge, das wünsche ich mir auch, aber ich will kein neuer Wendler sein, ich bin und bleibe Norman.“

Und dieser Norman kam natürlich nicht ohne einige Zugaben von der Bühne. Und dann schrieb er nach seinem Auftritt auch noch geduldig mehr als zwei Stunden lang Autogramme für die Fans und stand für alle Foto-Wünsche bereit. Müde, erschöpft aber total glücklich verließ er dann das Schiff – das war ein äußerst gelungener Start ins neue Jahr für Norman. So kann es jetzt zu 100 weiter gehen.

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