Geilenkirchen - Nikolausmarkt: Große Weihnachtstanne kommt aus dem Garten

Nikolausmarkt: Große Weihnachtstanne kommt aus dem Garten

Von: g.s.
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Ein romantisches Bild bot sich den zahlreichen Besuchern anlässlich des 33. Nikolausmarktes in Geilenkirchen im Verbund mit einem verkaufsoffenen Sonntag.
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Magnet für die Kinder: eine Runde Reiten auf dem „Advent-Esel“.

Geilenkirchen. Der Tannenbaum von Helena Müller überragte am Wochenende alle auf dem Geilenkirchener Markt platzierten Weihnachtsinventarien. Der Geilenkirchenerin war die Tanne auf ihrem Grundstück ein wenig „über den Kopf“ gewachsen, so dass sie den herrlich anzuschauenden Baum für den 33. Nikolausmarkt zur Verfügung stellte.

Das wusste Bürgermeister Thomas Fiedler bei der Eröffnung des vorweihnachtlichen Festes lobend zu erwähnen. Er rief Helena Müller auf die Bühne und dankte ihr für das tolle Geschenk, das zudem noch das Stadtsäckel entlastet. Die Männer vom Bauhof hatten die Weihnachtstanne mitten auf dem Markt platziert und mit Lichterketten ausgestattet.

In 20 Meter Entfernung ging die Eröffnungszeremonie vonstatten. Doch wie so unglücklich bei solchen Anlässen, standen um 18 Uhr die Besucher erst einmal im Regen. So begaben sich die Vertreter der Stadt und des Aktionskreises (AK) Geilenkirchen, die beiden Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers und Norbert Spinrath sowie Landtagsabgeordneter Bernd Krückel auf die überdachte Bühne.

AK-Vorsitzender Rüdiger Strübig sprach dem städtischen Bauhof seinen Dank aus, ohne dessen tatkräftige Hilfe vieles nicht hätte geleistet werden könnte. Nicht nur die Tanne trug zur Illumination der City bei, auch die mit Beginn des Nikolausmarktes in Betrieb genommene Weihnachtsbeleuchtung ließ die Innenstadt im Lichterglanz erstrahlen.

Mittendrin hatten die Marktbeschicker und Aussteller ihren Verkaufs- und Animationsbereich ausgewiesen. Über den ganzen Marktplatz verteilt gab es viel zu sehen und auch zu essen. Der Nikolausmarkt bot wieder Typisches aus der Region und vieles, was es sonst das Jahr über kaum zu kaufen gibt. Der Innenhof des St.-Ursula-Gymnasiums besitzt seit jeher sein eigenes Flair. Hier reihte sich eine schön gestaltete Weihnachtsbude an die andere – und das vor dem historischen Ambiente der alten Burg Geilenkirchen.

Daneben lockte auch der Einzelhandel in der Stadt mit langem Samstag und verkaufsoffenen Sonntag die Menschen von nah und fern nach Geilenkirchen. In seinen Läden und Geschäften offerierte der Handel ein qualitätsvolles wie auch bezahlbares Angebot und belebte die Einkaufsszene mit zahlreichen publikumswirksamen Angeboten. Zudem konnte sich das umfangreiche Rahmenprogramm sehen lassen, das drei Tage lang die Besucher auf angenehme Weise unterhielt.

Die weihnachtliche Stimmung übt stets ihren besonderen Reiz aus. Die Menschen nehmen sich eine kleine Auszeit von der oft hektischen Betriebsamkeit des Alltags. Die Tage vor dem Fest sind auch eine Zeit der Besinnlichkeit, der Einstimmung auf Weihnachten.

Natürlich ließ sich auch an allen Tagen der Mann blicken, der dem Geschehen seinen Namen gab – der Nikolaus. Er verschenkte in diesem Jahr aber keine Weckmänner, sondern leckere süße Hörnchen, welche ein im Gewerbegebiet Niederheid ansässiges Unternehmen für Backwaren spendiert hatte.

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