Neues Rondell entschärft den Gefahrenpunkt

Von: mabie
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Beigeordneter Volker Schlüter, Silvia Gillen als Vorsitzende des Bauausschusses, Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, Wilhelm Höfner vom Landesbetrieb Straßen und Heinz Bosten (v.l.) von der Firma Dohmen gaben den Startschuss zum Bau des Kreisverkehrs an der L225. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Es ist ein wirklich lang gehegtes Projekt, das jetzt mit dem ersten Spatenstich an der Friedrich-Ebert-Straße begann. Denn der dort entstehende Kreisverkehr auf Höhe der jetzigen Einmündung zur Straße „An der Linde” steht schon seit vielen Jahren nicht nur bei Verwaltung und Lokalpolitik, sondern auch bei den Bürgern ganz oben auf der Wunschliste.

Ein Grund dafür ist die zentrale Verkehrslage, da die kurze Verbindungsstraße „An der Linde”, entlang der Feuerwehr, den Verkehr aus dem Bereich Einkaufszentrum/Rathaus auf die zentrale Verkehrsachse Friedrich-Ebert-Straße und zurück befördert.

Dort wird es während der bis Mitte Dezember angesetzten Bauzeit zu Verkehrsbehinderungen kommen, die aber auf ein Mindestmaß beschränkt sein sollen. So bleibt beispielsweise aktuell ein Fahrstreifen auf der L225 in diesem Bereich erhalten, der über eine Ampelschaltung ein Chaos verhindert.

Die Behinderungen sind aber unumgänglich, schließlich handelt es sich bei dem gut 425.100 Euro teuren Kreisel um ein Mammutprojekt. Insgesamt 4600 Quadratmeter Fläche werden bis in den bestehenden Hang zum Haldenberg hin umgebaut.
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