Neue Expertin für Wirtschaft im Rathaus

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Der Wirtschaftsförderung räumt Geilenkirchens Bürgermeister Thomas Fiedler oberste Priorität ein. Mit Stefanie Linkens (re.) und Susanne Köppl will er die Zukunft angehen. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Susanne Köppl sitzt seit dem 1. Februar zwar ein paar Meter weiter in ihrem eigenen Büro, aber dennoch auf „Augenhöhe” mit Geilenkirchens Bürgermeister Thomas Fiedler. Köppl ist neben Stefanie Linkens eine von zwei Wirtschaftsförderinnen, die auf der ersten Etage im Rathaus nur eine Türe vom Bürgermeister entfernt ihren Dienst verrichten.

Das frühere Besprechungszimmer Nummer 108 wurde kurz nach Amtsantritt von Thomas Fiedler mittig geteilt und in zwei Büroräume umgewandelt. Hinter der rechten Türe arbeitet Stadtinspektorin Stefanie Linkens, die, in Baesweiler aufgewachsen, auch dort das städtische Gymnasium besuchte und bei der Stadt Geilenkirchen ihre Ausbildung für den gehobenen Dienst absolviert hat.

Das Büro durch die linke Türe betretend, sieht sich der Besucher Susanne Köppl gegenüber. Die „Neue” wurde in Geilenkirchen geboren, machte ihr Abitur am St.-Ursula-Gymnasium, absolvierte ein Studium der Wirtschaftsgeografie und wohnt in Übach-Palenberg.

Köppl kommt direkt von der Gründerregion Aachen, wo sie als Projektleiterin ihre Erfahrungen mit der Wirtschaftsförderung gemacht hat. Bürgermeister Thomas Fiedler hat bereits im Wahlkampf die Wirtschaftsförderung für Geilenkirchen als Ziel definiert und zur Chefsache erklärt.

Indem er nun die ihm direkt unterstellte Stabsstelle durch eine zweite Vollzeitkraft aufstockt hat, hat er seine Ankündigung umgesetzt. „Ich wusste schon in Aachen, dass Frau Köppl einen hervorragenden Ruf als Wirtschaftsförderin hat, ihre Fähigkeiten sind mir bekannt. Sie hat Kenntnisse, die wir gut brauchen können”, denkt Fiedler an seine Dienstzeit in der Domstadt zurück. Weil die Stadt eine Dynamisierung der Wirtschaftsförderung brauche, habe die Politik die Einstellung von Susanne Köppl befürwortet.

Die Übach-Palenbergerin übernehme die zweite Säule der Wirtschaftsförderung.
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