Neue Einsatzkräfte: Zehn Anwärter mussten ran an den „THW-Baukasten“

Von: Markus Bienwald
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Ortsjugendbeauftragter Thorsten Ueberdick (Mitte) freut sich über vier neue Einsatzkräfte beim THW (vorne von links): Jan Frederik Strauß, Justin Wurm, Sebastian Neyzen und Yannik-Sandro Vreydal. Foto: M. Bienwald

Übach-Palenberg. Vier frisch gebackene Einsatzkräfte begrüßte nun der Ortsverband Übach-Palenberg des Technischen Hilfswerks (THW) in seinen Reihen.

Gemeinsam mit zehn weiteren Anwärtern aus den Ortsverbänden Hückelhoven und Krefeld hatten sie sich in Hückelhoven den Herausforderungen der Prüfung gestellt. Das gelernte Wissen in Theorie und Praxis musste vor den Augen der Prüfer unter Beweis gestellt werden.

Unter der Prüfungsleitung von Jürgen Diekmann, Ortsbeauftragter des Ortsverbands Grevenbroich, wurde den Prüflingen zunächst die Beantwortung eines umfassenden Fragebogens rund um das THW abverlangt. Dabei standen neben rechtlichen Grundlagen auch methodische, fachliche und physikalische Zusammenhänge im Fokus.

Sicherer Umgang mit Geräten

Nach dieser ersten Hürde folgte der Praxisteil der Prüfung, bei dem neben sicherem und sachgerechtem Umgang mit den technischen Geräten aus dem „THW-Baukasten“ vor allem auch das Handeln im Team im Vordergrund stand. „Getreu dem Motto ‚Ein verunglückter Helfer hilft niemandem mehr‘ wurde unter den strengen Augen der Prüfer vor allem die Umsetzung der Sicherheitsregeln beachtet“, berichtet der Ortsjugendbeauftragte für Übach-Palenberg, Thorsten Ueberdick.

Am Ende des Tages gab es dann viele Glückwünsche für die Prüflinge, denn sie meisterten alle Anforderungen mit Bravour. „Nun stehen aus Reihen des THW Übach-Palenberg Jan Frederik Strauß, Justin Wurm, Sebastian Neyzen und Yannik-Sandro Vreydal dem THW und somit dem Allgemeinwohl als ehrenamtliche Einsatzkräfte zur Verfügung“, so Ueberdick weiter.

Stolz war er auch darauf, dass gleich drei der vier erfolgreichen Übach-Palenberger Absolventen aus der eigenen Jugendgruppe stammen. In den Einheiten des THW können sich die neuen Einsatzkräfte nun zu Spezialisten in den breit gefächerten Fachgebieten ausbilden lassen.

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