Geilenkirchen - Nach sechs Jahren neues Mandat in der Jugendwehr

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Nach sechs Jahren neues Mandat in der Jugendwehr

Von: g.s.
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Die Jugendfeuerwehr der Stadt
Die Jugendfeuerwehr der Stadt Geilenkirchen hat eine neue Führung. Die Wehrchefs Armin Pennartz und Michael Meyer (v.r.) gratulieren dazu Jan Motzkus und Sebastian Meyer (5. und 6. v. r). Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Nach sechs Jahren Amtszeit hat Oberbrandmeister Bastian Mänz aufgrund beruflicher Beanspruchung sein Mandat als Stadtjugendfeuerwehrwart abgegeben. Anlässlich der Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr im Gerätehaus Gillrath wurde Oberbrandmeister Sebastian Meyer zu seinem Nachfolger ernannt.

Der Kreisjugendfeuerwehrwart, Frank Aretz, und der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen, Stadtbrandinspektor Michael Meyer, begrüßten die Teilnehmer der Versammlung. Michael Meyer dankte dem scheidenden Stadtjugendfeuerwehrwart Bastian Mänz für dessen bislang geleistete vorzügliche Arbeit in den zurück liegenden sechs Jahren. Diesem Dank schlossen sich auch die Jugendgruppenwarte der Einheiten 1 und 2 im Namen aller Jugendlichen an.

Stimmberechtigt waren 38 Aktive, also alle anwesenden Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie die Mitglieder des Jugendausschusses. Nach der anschließenden Anhörungen stand fest: Sebastian Meyer aus Teveren ist neuer Stadtjugendfeuerwehrwart, sein Stellvertreter wurde Oberfeuerwehrmann Jan Motzkus aus Kraudorf.

Die Ernennung von Motzkus erfolgte kommissarisch, denn er muss noch die notwendige Qualifikation des Truppführerlehrgangs nachholen. Hierfür hat er maximal zwei Jahre Zeit.

Der neue Jugendfeuerwehrwart der Gruppe 2, Oberfeuerwehrmann Jean-Pierre Ramakers, und sein Stellvertreter, Unterbrandmeister Bernd Laprell, erhielten ebenfalls ihre Ernennungsurkunden.

Zuvor hatte der stellvertretende Leiter der Geilenkirchener Wehr, Stadtbrandinspektor Armin Pennartz, den anwesenden Kameraden das Verfahren der Anhörung erläutert.

Gemäß der Laufbahnverordnung der Freiwilligen Feuerwehren wurden alle Ernennungen für die Dauer von sechs Jahren ausgesprochen. Bei der Versammlung wurden alle Beschlüsse einstimmig gefasst.

Im Anschluss der Mitgliederversammlung stand für die 45 Angehörigen der Jugendfeuerwehr eine Übung in Teveren auf dem Programm. Aufgabe für den Feuerwehrnachwuchs war, den simulierten Brand einer Halle eines landwirtschaftlichen Anwesens zu löschen.

Den jungen Brandbekämpfern standen dafür drei Einsatzfahrzeuge zur Verfügung. Über eine offene Löschwasserstelle galt es die Wasserversorgung sicherzustellen und die benötigten zehn C-Rohre zu speisen.

Die jungen Feuerwehrleute waren mit Eifer bei der Sache, natürlich unter der Aufsicht des neuen Stadtjugendfeuerwehrwarts Sebastian Meyer und seines Stellvertreters Jan Motzkus.
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