Nach intensiver Probe im Kloster zum Kirchenkonzert

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Geilenkirchen. Feste werfen ihre Schatten voraus. Sollen sie gelingen, braucht es Vorbereitung und Einstimmung – erst recht, wenn es um das Adventskonzert des Kirchenchors aus und in Immendorf geht, das nur alle zwei Jahre auf dem Terminplan steht.

Chorleiter Alois Endres und Vorsitzende Birgit Münchs hatten zum Probenwochenende ins St. Nikolauskloster nach Jüchen eingeladen. 25 Männer und Frauen vertieften sich zwei Tage lang in das anspruchsvolle Programm für den ersten Adventsonntag in St. Peter.

Im Mittelpunkt stand die Weihnachtskantate von Gilbrecht Schäl, die in Form einer innig bewegten Chormusik die Weihnachtsgeschichte erzählt. Beim Probenwochenende stand das hartnäckige Feilen an einzelnen Takten und Tonfolgen im Vordergrund, damit am 1. Dezember ab 17 Uhr bei stimmungsvollem Kerzenlicht die Kantate – musikalisch begleitet von Pauken und Trompeten, Tenorhorn, Tuba, Posaune, Querflöte, Orgel und Klavier – in der Kirche festlich erschallen kann.

Bei den Mahlzeiten im Klostersaal hatten die Chormitglieder aus sieben Gemeinden und mit einen Altersquerschnitt von 25 bis 80 Jahren Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Für den geselligen Abend hatte Schriftführer Michael Endres eine Fotostrecke und launige Beiträge über Geschehnisse aus jüngster Zeit mitgebracht, so dass es beim Erzählen und Lachen ziemlich spät wurde, was aber nicht vom gemeinsamen Kirchgang am nächsten Morgen abhielt. Die Gottesdienstbesucher freuten sich über die Gesangsverstärkung, besonders über die vielen kräftigen Männerstimmen, und Prior Pater Rehbock lud zum Wiederkommen ein.

Der Immendorfer Kirchenchor freut sich stets über interessierte „Schnupperfreunde“, die jeden Dienstag um 19.30 Uhr zur Chorprobe im Pfarrheim an der Kirche vorbeischauen können. Vorsitzende Birgit Münchs steht zudem zur Verfügung bei Kontaktaufnahme unter Telefon 02451/64148.

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