Gangelt - Musikverein Schierwaldenrath und Junger Chor Kreuzrath zeigen ihr Können

Musikverein Schierwaldenrath und Junger Chor Kreuzrath zeigen ihr Können

Von: mabie
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Beeindruckende Leistungen beim Adventskonzert des Musikvereins Schierwaldenrath und des „Jungen Chors“ Kreuzrath. Foto: mabie

Gangelt. Eine auf Hochglanz polierte Kirche, eine tolle Atmosphäre mit vielen Kerzen, Besucher, die sich wegen Platzmangels sogar hinten in den Eingang stellten und faszinierende Musik: Hinter all diesen Punkten durften die Organisatoren des Adventskonzerts in der Kirche von Schierwaldenrath getrost ein Häkchen machen.

Und noch mehr, denn auch bei der 29. Auflage des Konzerts mit dem Musikverein 1907 Schierwaldenrath gab es dank des Gastvereins, dem „Jungen Chor“ Kreuzrath, wirklichen Hochgenuss zu vermelden.

Mit der charmanten Moderation von Katrin Hilgers stiegen die Musiker gleich zu Beginn in luftige Höhe. Denn mit Jacob de Haans „Queen of the Dolomites“ hatte der Musikverein unter Leitung von Toni Hilgers gleich eine echte Perle im Programm. Die Gäste spürten förmlich die in Noten gefasste Luft der hohen Berge, ehe sie mit dem „Vater unser“ in einem Arrangement von Winni Jerxsen gleich weiter klangliche Gipfel erklommen.

Die bestens aufgelegten Gäste zogen da mit ihrem ersten Part gerne nach. Unter der gekonnten Leitung von Gerd Geradts standen beispielsweise die Titel „Osse schalom“ oder „Jerusalem“ auf dem Programm, und fügten der musikalischen Weltreise ein paar östliche Elemente hinzu. Dass diese musikalische Perle ihren festen Platz am Ende des Jahreskalenders hat, war natürlich auch zu spüren: So stimmte der Musikverein beispielsweise mit „Happy Christmas“, arrangiert von Jan van Kraeydonck, auf die sangesreiche Zeit des Jahres ein.

Bevor es mit den Sängerinnen und Sängern aus dem benachbarten Kreuzrath zur „Heiligen Nacht“ weiterging, zeigten sie mit „Es gibt noch Hoffnung“ und der Melodie von Luise Lehmann und „Mitten in der Nacht“ von Rolf Zuckowski die musikalische Vielfalt der Weihnachtszeit.

Gemeinsam boten die beiden musikalische Vereinigungen dann zum Ende zwei prachtvolle Ohrwürmer: Ein Auszug aus „Weihnachten in den Bergen“ von Alfred Bösendorfer und das druckvolle „O, du fröhliche“, bei dem die Gäste dank ausgelegter Zettel textsicher mitsingen durften, schlossen das eindrucksvolle Konzert und ließen riesigen Applaus aufkommen.

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