Musikschule: Früchte der Früherziehung präsentiert

Von: mabie
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Die Klasse „Musikalische Früherziehung” von Maria Beisner stimmte mit der „Kleinen Melodie” hervorragend auf das gelungene Neujahrskonzert der Musikschule Geilenkirchen im Haus Basten ein. Foto: Bienwald

Geilenkirchen. Kameras, so weit das Auge reicht. Ob kompakt oder als Spiegelreflex, ob mit Video oder auch nur ein digitaler Flash-Rekorder für den Ton: So viel Technik - das hatte seinen Grund.

Im Auditorium des Hauses Basten stand das Neujahrskonzert des Vereins Musikschule Geilenkirchen auf dem Programm, und es galt vor allem für die stolzen Eltern, die musikalischen Fortschritte ihres Nachwuchses zu dokumentieren.

Sprechrhythmus

Vor allem die Klassen der musikalischen Früherziehung von Maria Beisner und Elena Schäfer hatten ganz besonders viele Augen und Objektive auf sich gerichtet.

Während die Klasse von Maria Beisner mit „Die kleine Melodie” und „Sprechrhythmus” in der Besetzung Virginia Baier, Lennard Beemelmanns, Luca-Sophia Kim, Mathea Löhmer, Timo Lynen, Annika Mund, Paul Philipp Plum, Nina Pretzer, Tim Ratajczak, David Wassenhoven und Lasse Westphal erstklassige Arbeit als „Eisbrecher” des Konzertnachmittages ablieferten, durfte die zweite Klasse auch mit Instrumenten ran.

Mara Baumann, Zoe Jil Baumann, Sophie Flach, Alexander Goebbels, Mats Hermanns, Jairo Infanson, Ariane Kreimer, Guiliana Latour, Christopher Schulze, Robin Steegers und Diana Weigandt ernteten für ihr tolles „Leise, leise” aber mindestens ebenso viel Applaus.

Klatschende Hände

Klatschende Hände gab es an diesem gelungenen Tag ohnehin sehr oft zu sehen und zu hören.

Egal, ob das Traditional „Red River Valley” mit Joseph Förster (Gitarre) aus der Klasse von Wil Cremers oder Leonie Hoppe (Geige) aus der Klasse von Lisa Plecikova mit dem „Abendlied”: Alle Schüler zeigten, was sie während der vielen Übungsstunden in der Musikschule Geilenkirchen gelernt haben. Und wenn auch der ein oder andere Ton vielleicht einmal nicht einhundertprozentig saß, waren die Zuhörer doch angetan von den Leistungen der Musiker.

Vor allem honorierten sie aber die wohl auch dem Lampenfieber geschuldeten Fehler, denn einige der musikalischen Eleven traten an diesem Nachmittag das allererste Mal vor einem so großen Publikum und so vielen Bildaufzeichnungsgeräten auf.
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