Musiknacht: Organisatoren hoffen auf einen neuen Besucherrekord

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Die Band „Workshop“ spielt in der Gangelter Musiknacht Deutsch-Rock und Stimmungslieder.

Gangelt. Voller Erwartung und Vorfreude sind in diesen Tagen die Organisatoren und Bands der 5. Gangelter Musiknacht. Mit dem 8. August hat man sich in diesem Jahr einen Termin im Hochsommer ausgesucht und erhofft sich natürlich für die Veranstaltung einen sonnigen Sommerabend.

„Der Rahmen ist gesteckt, die Vorbereitungen weitestgehend abgeschlossen. Nun hängt es, wie in jedem Jahr, sicher wieder davon ab, ob uns Petrus an diesem Abend wohlgesonnen ist.Aber ich bin ganz zuversichtlich“, sagt Organisator Rudi Rheimann. „Kommen dann doch ein paar Tropfen von oben, so findet man sicher unter den aufgestellten Großschirmen und Pavillons entsprechenden Schutz.“ Vielleicht schafft man es in diesem Jahr, den Besucherrekord aus dem Jahr 2012 zu knacken, als annährend 1000 Besucher den Weg zum Kahnweiher gefunden hatten.

Das Gangelter Event ist eine Benefizveranstaltung: Den Besuchern einen schönen Abend mit toller Live-Musik vor traumhafter Kulisse bieten und gleichzeitig einen festen Betrag der Einnahmen für einen guten Zweck spenden, genau das war von Anfang an das Motiv der Organisatoren und so soll es wieder sein.

„Von jedem verkauften Bon wandert ein fester Betrag in den Spendentopf.“ Bisher konnten so fast 10.000 Euro an verschiedene Organisationen gespendet werden. Das Programm des Abends hat es in sich: „Wir legen Wert darauf, vielseitige Auftritte anzubieten. Das zeichnet unsere Musiknacht aus und so sind wir wieder richtig gut aufgestellt: Auf der diesmal extra großen Bühne präsentieren wir Rock und Pop aus sechs Jahrzehnten.“

„Workshop“ bietet ein Programm aus Deutsch-Rock und Stimmungsliedern. Bereits kurz vor Startschuss, also gegen 19.15 Uhr, wird die Band mit einem großem Motorrad-Corso bis an die Bühne gefahren. „Promotion Men“ spielen besten Rock aus den 60er Jahren. „Atlantic“ glänzt mit Songs der 1970er und 1980er. Aktuelles bietet „So What“ und schließlich wird „Rock Stu“ zum Abschluss nochmals eine etwas härtere Gangart einschlagen.

„Es ist angerichtet, lasst uns eine tolle Party feiern. Ein volles Haus, beziehungsweise ein voller Platz ist für alle Helfer und für die mitwirkenden Bands letztlich der Lohn für die vielen Vorbereitungsstunden, die hinter einem solchen Event stecken“, sagt Rheimann.

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