Übach-Palenberg - Motive der Ferienspiele für Kalenderblätter

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Motive der Ferienspiele für Kalenderblätter

Von: mabie
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Stolz waren die jungen Schöpfer der Kunstwerke auf das, was sie in den Osterferienspielen im Jugendzentrum geschaffen hatten. Diese Ergebnisse füllten jetzt die Ausstellung, in der sich Eltern und Interessierte übers Ferienangebot informieren konnten. Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Auch die Abschlussveranstaltung der Ferienspiele im Jugendzentrum am Palenberger Bahnhof spiegelten die zwei Wochen wider, die hinter allen Beteiligten lagen. Während draußen bei den Tretautos teils lautstark um die beste Runde auf dem kleinen Parcours am Mehrgenerationenhaus (MGH) gerungen wurde, ging es drinnen eher um die Stille.

Dort war eine Ausstellung zu sehen, die der integrierte Fotokurs mit dem Experten Hubert Schippers zusammengestellt hatte. Die Vernissage in zunächst kleiner Runde für die Eltern der Kursteilnehmer konnte sich, auch ohne Sekt, sehen lassen.

Da waren Abschnitte der Wurm im Bild festgehalten, ruhig fließend oder in einzelnen Tropfen spritzend. Es gab auch Motive aus der Umgebung der Heimatstadt zu erleben, und auch Impressionen aus der Teverener Heide waren auf großformatigen Fotoabzügen erkennbar.

Aber nicht nur mit der Hand am Auslöser wurden die zwei Wochen Osterferien bestens gefüllt, wie Marion Dalmisch und Doris Linden-Mahr vom MGH berichteten. „Schön zu sehen war, dass dieses Mal mehr Zuspruch bei den Osterferienspielen herrschte“, freute sich Doris Linden-Mahr. „Die meisten Kinder waren ganztägig kreativ und haben zum Beispiel Filz-Hampelmännchen gebaut, dreidimensionale Bilder gemalt oder Mosaik-Dekorkugeln gebastelt“, ergänzte Kollegin Marion Dalmisch.

Beide brachten ein Hoch auf die Kreativität der Kinder aus, die jedoch auch von den rührigen Teamern und Freiwilligen des Jugendzentrums einiges an Improvisation und Flexibilität erforderte. „Kein Problem für uns“, sagte Doris Linden-Mahr lachend und stellte fest, dass die Spielwut der Kinder sich vor allem auf den Bereich Gesellschaftsspiele ausdehnte. „Natürlich wurden auch die aktiven Bewegungsangebote wie zum Beispiel mit den Tretautos gerne angenommen.“

Das kreative Ganze hat nach der „Generalprobe“ zum jetzigen Ende der Ferienspiele übrigens noch zwei Fortsetzungen. Zum einen wird am Sonntag, 18. Mai, die jetzt „in klein“ präsentierte Ausstellung des Fotokurses bei einer Vernissage im benachbarten Seniorenzen­trum offiziell vorgestellt. Zum anderen werden die besten Bilder gesammelt und in einem vom Team des Jugendzentrums zusammengestellten Kalender im Spätsommer zum Kauf angeboten. „Wir denken, dass wir zum Kaiser-Karl-Fest im September so weit sind“, meint Marion Dalmisch. Spätestens dann darf auf den gelungenen Kalender auch mit einem Gläschen Kindersekt angestoßen werden.

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