Übach-Palenberg - Mit Engeln und Rentier zur Feier nach Frelenberg

Mit Engeln und Rentier zur Feier nach Frelenberg

Von: akf
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Der Weihnachtsmann in der Gestalt von Hans Hansen mit vier Engeln und Fabian Hansen in der festlich geschmückten Turnhalle der Gemeinschaftsgrundschule an der Weserstraße . Foto: Klug

Übach-Palenberg. Es war wieder soweit: Der Förderverein für Kinder und Jugendliche Frelenberg hatte wieder seinen großen Tag. Er lud zum fünften Mal alle Kinder im Alter bis zu zwölf Jahren aus Frelenberg und Zweibrüggen sowie die Mitgliedskinder zur mittlerweile traditionellen vorweihnachtlichen Feier in die Turnhalle der Grundschule Frelenberg ein.

Der Einladung folgten etwa 400 Besucher, darunter auch der stellvertretende Bürgermeister Peter Fröschen. Los ging es in der festlich geschmückten Turnhalle um 15 Uhr mit weihnachtlicher Musik, gespielt von Monica Hamp-Busch auf einer 60 Jahre alten Zither. Die Zither ist ein Zupfinstrument und zählt zu der Familie der Saiteninstrumente. In ihren Ursprüngen war die Zither ein Volksmusikinstrument der Alpenländer, sie hielt im ausgehenden 19. Jahrhundert Einzug in die Salons des europäischen Bürgertums.

Nach der Musik folgte die Bambini-Tanzgruppe „Kitty Cats“ des Vereins mit zwei schwungvollen, einstudierten Tänzen zur Weihnachtsmusik. Anschließend wurden Weihnachtslieder gespielt, die von den Kindern lautstark mitgesungen wurden. Um 16 Uhr war der große Moment gekommen: Der Weihnachtsmann betrat in Begleitung eines Rentiers und seiner vier Engel die Turnhalle. Alle Kinder bekamen glänzende Augen, als sie den Weihnachtsmann sahen.

Der Rauschebart begrüßte in einer kurzen Ansprache alle Anwesenden. Er freute sich, die vielen Kinder zu sehen, und begab sich sogleich ans Verteilen der vollgepackten Weihnachtstüten, die mit Schokolade, Äpfeln und Mandarinen gefüllt waren. Bevor die Kinder die Tüten in Empfang nahmen, konnten sie ein Gedicht oder ein Lied vortragen. Wegen der großen Kinderschar benötigte der Heilige Mann tatkräftige Unterstützung, um alle Gaben zu verteilen. Die Verantwortlichen des Frelenberger Fördervereins waren sich einig: Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen.

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