Mehr als 2000 Besucher beim Spring- und Dressurturnier

Von: g.s.
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Das Spring- und Dressurturnier des Reiterverein Geilenkirchen mit Kreismeisterschaft zog viele Zuschauer an, die sich auch über die Schaubilder Voltigieren und Fahren freuten. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Das reitsportbegeisterte Volk aus dem Kreis Heinsberg erlebte drei schöne Tage in den Tripser Schlosswiesen, bei dem naturgemäß die vierbeinigen Freunde des Menschen im Blickfeld standen. Alles stimmte beim Spring- und Dressurturnier des Reitervereins Geilenkirchen, dem in diesem Jahr auch die Ausrichtung der Kreismeisterschaften übertragen worden war.

Selbst der Wettergott spielte mit. Denn nachdem sich morgens der Nebel gelichtet hatte, kam die Sonne durch und erstrahlte über der idyllisch im Wurmtal gelegenen Wiesenlandschaft. Die Wettbewerbe fanden bereits am Freitag ein begeistertes Publikum und dank des guten Wetters sogar mehr Starts als erwartet. Auch in den beiden folgenden Tagen zog es ganze Familiengemeinschaften auf das Turnierareal.

Neben dem sportlichen Aspekt kommt beim Geilenkirchener Reitturnier auch der gesellige nicht zu kurz. Denn es gab nicht nur einiges an reitsportlicher Betätigung zu sehen, sondern auch kulinarische Genüsse mit Kommunikation zu verbinden.

Den vielen freiwilligen Helfern des Geilenkirchener Reitervereins gelingt es immer wieder, den Parcours und die Umgebung mit allerlei Gebinden und Blumen auszuschmücken, was zu einem Gefühl der Behaglichkeit bei den Besuchern führt.

Hauch von Mittelalter

Daneben erlebten die Zuschauer der Dressurprüfungen einen Hauch von Mittelalter, denn der Dressurplatz befindet sich vor der herrlichen Kulisse der altehrwürdigen Burg Trips.

Vereinsvorsitzender Wilfried Erdweg konnte am Ende eine positive Bilanz ziehen – aus sportlicher, wie auch aus gesellschaftlicher Sicht. Die monatelangen Vorbereitungen und das tagelange Herstellen der Infrastruktur seien durch den Besuch von mehr als 2000 Menschen belohnt worden. Dank und Lob galten den rund 100 freiwilligen Helfern und dem Ansager Hans-Peter Lüttgens. Letzterer hielt die Besucher an allen drei Tagen auf dem Laufenden.

Neben den sportlichen Wettbewerben zogen die Schaubilder Fahren und Voltigieren die Blicke der Besucher auf sich. Eine imposante Kulisse bot sich dann noch mit dem Aufmarsch der Vereine als krönender Abschluss einer erfolgreich verlaufenen Kreismeisterschaft.

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