Gangelt-Schierwaldenrath - Mächtig Feuer im Kessel: Scherwaurer Dampflok heizt Jecken ein

Mächtig Feuer im Kessel: Scherwaurer Dampflok heizt Jecken ein

Von: agsb
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Das Männerballett Tropical begeistert als Wickie und seine starken Männer. Foto: agsb.

Gangelt-Schierwaldenrath. Der Dorfkarneval lebt und wie er lebt in Schierwaldenrath. Ist das Vereinsheim am Gelände der Selfkantbahn zwar nicht das geräumigste, so war doch die Stimmung bei der Dampflok der „Scherwauerer Heggeströöper“ umso größer. Denn immer zur fünften Jahreszeit kommt die Lok so richtig auf Touren.

Die Showtanzgruppe „Fire Devils“ der KG Langbröker Dicke Flaa entfachte ein tänzerisches Feuerwerk mit zauberhafter Choreographie. Die KG Dicke Flaa war mit großer Mannschaft vertreten und drückte wie die weiteren Gesellschaften der Berder Flobbe (Birgden), Wooder Wend (Waldenrath) und Stöher Sankhase (Stahe-Niederbusch) diesem jecken Abend einen farbenprächtigen Stempel auf. Sogar ein Botschafter vom Dorf war angereist: Gerd Thevis. Bei seinem Vortrag blieb vor lauter Lachen kein Auge trocken.

Die Schevendahler Poojonges sind seit Jahren ein Hit und Markenzeichen. Auch diesmal präsentierten sie einen Tanz vom Feinsten.

Grüße aus Las Vegas

Nach der Pause mischte das Männerballett Tropical aus Schierwaldenrath das Narrenvolk noch einmal so richtig auf. Als starke Wikinger im Narrenboot hatten sie die Lacher des begeisterten Publikums auf ihrer Seite. Grüße aus Las Vegas brachten die Mädels von Unique, weitere Perlen aus dem Scherwauerer Land. Die Mädels baten zum Roulett und hatten damit das Narrenvolk im Griff.

Rosen aus Amsterdam verteilte der Elferrat und eroberte alle Frauenherzen. Die „Dancing Devils“ der Stöher Sankhase hatten Asterix und Obelix dabei, begeisterten mit eindrucksvoller Dynamik und Power. Die beiden Lausbuben aus Wassenberg hatten bei dieser Stimmung ein leichtes Spiel und nutzten dieses auf ihrer Art – es durfte kräftig gelacht werden.

Bis der Kessel knallt

Weitere zwei jecke Karnevalsbrüder holten zum Finale der Sitzung die Peitsche raus. „Op Kölsch“ übernahm den Narrenpalast. Das Finale war grandios, da kam die fast 30-jährige Bühnenerfahrung der beiden Musiker richtig zu Geltung. Die Dampflok des Scherwauerer Heggeströöper düste sprichwörtlich auf und ab durch das Vereinsheim - bis der Kessel knallte.

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