Geilenkirchen - Lions Club spendet 3000 Euro an die „German Doctors“

Lions Club spendet 3000 Euro an die „German Doctors“

Von: Markus Bienwald
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Über einen Spendenscheck von 3000 Euro freute sich nun Dr. Harald Kischlat von der Hilfsorganisation „German Doctors“, der das Geld beim Clubabend in der CSB-Zentrale von den Club-Vertretern Marcel Ballas (2.v.l.) und Achim Terberger (3.v.l.) übergeben wurde. Foto: M. Bienwald

Geilenkirchen. Im Rahmen eines lockeren Club-Abends in den Räumlichkeiten der CSB-System AG in Geilenkirchen-Niederheid übergaben nun die Lions Clubs Übach-Palenberg/Geilenkirchen und Selfkant eine Spende von 3000 Euro an die Hilfseinrichtung „German Doctors“.

Die Club-Vertreter Achim Terberger (Übach-Palenberg/Geilenkirchen) und Marcel Ballas (Selfkant) freuten sich nicht nur über die wunderbare Atmosphäre des Abends. Beide freuten sich auch, mit diesem Betrag die gemeinnützige Arbeit der Ärzte zu unterstützen, die grenzenlos unterwegs sind um zu helfen. Der Kontakt zur Hilfsorganisation kam übrigens über das Clubmitglied Dr. Gort Hennes zustande, das selbst aktiv ist.

Was hinter der Vereinigung ehrenamtlich tätiger Mediziner steckt, die in vielen verschiedenen Ländern hilft, erläuterte Vorstandsmitglied Dr. Harald Kischlat in einem Vortrag im CSB-eigenen Hörsaal.

So entsendet „German Doctors“ Ärzte in acht Projekte auf den Philippinen, in Indien, Bangladesch, Kenia und Sierra Leone. Zwei bis acht Ärzte sind an den Standorten tätig, zusätzlich werden noch Zahnmediziner auf den philippinischen Inseln Mindanao und Mindoro eingesetzt.

Die von „German Doctors“ entsandten Mediziner orientieren sich am durch die Weltgesundheitsorganisation WHO definierten Gesundheitsbegriff, der Gesundheit als einen Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens versteht. „German Doctors arbeitet basismedizinisch und setzt sich für die Prävention von Erkrankungen ein“, so Dr. Kischlat.

Die Bekämpfung von Armutserkrankungen wie Tuberkulose oder Tropenerkrankungen wie Malaria gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld wie pharmazeutisch-medizinische Fachberatung, zum Beispiel in der Qualitätssicherung medizinischer Produkte.

„Wir arbeiten zudem mit Partnerorganisationen zusammen, so dass unsere Arbeit in die örtlichen Basisstrukturen eingebettet ist“, schloss Kischlat den Netzwerkgedanken der Hilfsorganisation.

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