Lesezeit: Heimis unheimliche Geschichten

Von: mabie
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Mit „Heimis unheimliche Geschichten“ startete Ingrid Heim an der KGS in Immendorf ihre geplante Vorlesungsreihe in den Grundschulen unserer Region. Foto: Markus Bienwald
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Geilenkirchen. An der Katholischen Grundschule (KGS) in Immendorf ist immer Lesezeit, nicht nur kurz vor Weihnachten. Das zeigte auch die tolle Resonanz eines „Lesestopps“ von Ingrid Heim in der Schule an der Ringstraße.

Gut 70 Mädchen und Jungen der Klassen drei und vier lauschten gebannt, als Ingrid Heim ihnen spannende Geschichten aus dem Buch „Heimis unheimliche Geschichten“ ihres Mannes Günther vorlas.

Da ging es in der mit einer kuscheligen Lesecouch ausgestatteten Bibliothek der Grundschule schon mal um Geheimgänge, um geheimnisvolle Zettel, übernatürliche Kräfte, scheinbar unerklärbare Vorgänge und Geister. „Solche Geschichten haben offensichtlich auch im Zeitalter moderner Medien nichts von ihrer Faszination verloren“, sagte Ingrid Heim nach dem Vorlesetag.

Ehemalige Lehrerin

Das Ziel der inzwischen pensionierten Pädagogin, Kinder zum Lesen zu animieren, fällt an der KGS Immendorf, die selbst den stolzen Titel „Leseschule“ trägt, natürlich auf fruchtbaren Boden. „Leseförderung ist für uns ein Kernanliegen“, sagt Schulleiterin Anneliese Jaeger, „so gibt es an unserer Schule beispielsweise jeden Monat einen besonderen Lesetag. Da kam das Angebot von Ingrid Heim, deren mitgebrachte Bücher übrigens einen reißenden Absatz verzeichneten, natürlich gerade recht.

Und für die ehemalige Lehrerin war es sicherlich auch ein schöner Moment, sich einmal auf leisen Sohlen vorbei an belebten Klassenräumen zu schleichen, um im nächsten Moment vor der großen Kulisse und noch größeren Kinderaugen spannende und nur manchmal etwas unheimliche Geschichten vorzulesen.

Das wird im kommenden Jahr sicherlich noch einige Male der Fall sein, denn dann plant Ingrid Heim eine ganze Vorlesungsreihe in Grundschulen.

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