Lehrmeister der Bundeswehr zu Gast im Rathaus

Von: g.s.
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Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Geilenkirchen, Leonhard Kuhn (vorne 4.v.l.), konnte im Rathaus Ausbilder und Teilnehmer eines Lehrgangs des ZVBw begrüßen. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Der stellvertretende Bürgermeister Leonhard Kuhn konnte jetzt 15 Angehörige der Streitkräfte aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Kanada, Norwegen, Spanien, Schweden, den USA und der Nato im Rathaus begrüßen.

Sie alle waren Teilnehmer eines internationalen Lehrgangs des Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) mit dem Arbeitstitel „Small Arms Light Weapons“. Dabei steht die Verhinderung der illegalen Verbreitung von Kleinwaffen im Fokus.

In dem Lehrgang geht es um die Ausbildung von Schülern der MSAC (multinational small arms and amunition group), mit dem Ziel, diese zur Durchführung von Bewertungsbesuchen zu befähigen. Diese Bewertungsbesuche finden mit einem international zusammengestellten Team in Munitions- und Waffenlagerstätten auf Einladung hilfeersuchender Staaten weltweit statt.

Das theoretische Wissen wurde den Lehrgangsteilnehmern in der Selfkantkaserne vermittelt, die praktische Ausbildung erfolgte im ehemaligen Munitionsdepot der Nato im nördlichen Bereich des Flughafens Teveren.

Nach einer kurzen Vorstellung durch Oberst Wolfram Knabe begrüßte Leonhard Kohn die Gäste im Großen Sitzungssaal und erzählte ihnen einiges über Geschichte, Wirtschaft und politische Ausrichtung der Stadt Geilenkirchen.

Mit einem Glas Sekt stießen die Teilnehmer auf den erfolgreichen Abschluss ihres einwöchigen Lehrgangs an. Wolfram Knabe und Leonhard Kuhn händigten den 14 Soldaten und einer Soldatin abschließend die Teilnahmezertifikate sowie je eine Tüte Geilenkirchener Gebäck aus.

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