Lehrgang beim KSV Ninja: Eine schweißtreibende Angelegenheit

Von: akf
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Gastreferent Reinhard Ogrodnik (5.v.r.) inmitten der interessierten Teilnehmerschar und Offiziellen vom KSV Ninja.

Übach-Palenberg. Die Stadt Übach-Palenberg ist dank ihrer Sportanlagen für die Budosportler ein gutes und dankbares Pflaster. Das wurde am Wochenende in der Sporthalle des Carolus-Magnus-Gymnasiums beim Ju-Jutsu-Landeslehrgang deutlich, den der Kampfsportverein KSV Ninja ausgerichtet hatte.

Obwohl der Lehrgang nicht im Lehrgangskalender des Verbandes NWJJV ausgeschrieben war, fanden sich 33 Budosportler aus allen Richtungen Nordrhein-Westfalens und aus den Niederlanden ein. Referent war Reinhard Ogrodnik, Träger des 7. Dan Ju-Jutsu und Vizepräsident für Breitensport im NWJJV. Reinhard Ogrodnik betreibt seit 30 Jahren Ju-Jutsu und ist in den Vereinen auf Landesebene, im Bund und auch international gern gesehener Referent.

Ninja-Vizevorsitzender und Cheftrainer Ulrich Rusina freute sich über die große Resonanz zur Veranstaltung, die der Referent mit einem budospezifischen Aufwärmtraining einleitete. Das Thema des Weiterbildungslehrgangs hieß: „Abwehrfolge im Dreierkontakt mit Übergang in Hebeltechniken und Stockabwehr mit Kontrolle des waffenführenden Armes”.

Hierbei merkten die 33 Teilnehmer im Alter von zehn bis 71 Jahren, dass diese Übungen, intensiv ausgeführt, eine schweißtreibende Angelegenheit sein kann. Reinhard Ogrodnik verstand es ausgezeichnet, den Sportlern die Stockabwehr darzustellen und mit ihnen zu trainieren. Gegen Ende des Lehrgangs zeigte er den motivierten Budosportlern noch eine Messerabwehr.

Ulrich Rusina, der die Veranstaltung mit Umsicht leitete, versprach den Teilnehmern, nach den Sommerferien einen weiteren Lehrgang zur Vertiefung des Themas „Waffenabwehr, Stock und Messer” mit Reinhard Ogrodnik zu veranstalten. Dem Referenten galt großer Beifall.
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