Langer Weg für den bunten Narrenwurm in Scherpenseel

Von: mabie
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Viele Besuche beim Discounter und anderen Selbstbedienungsläden machten diese Kostüme überhaupt erst möglich. Foto: mabie

Scherpenseel. Ein hartes Stück Arbeit lag mit dem langen Zugweg vor den Jecken in Scherpenseel. Denn ihr Tulpensonntagszug startet traditionell schon in Windhausen. Von dort geht es übers freie Feld zunächst nach Siepenbusch und dann in die Hochburg nach Scherpenseel.

Rund 20 tapfere Gruppen und gut 300 Teilnehmer machten sich auf, um endlich auf der Heerlener Straße mit gewaltigem Alaaf-Echo empfangen zu werden. Gegen die Kälte half neben viel Schunkeln und einigen Getränken sicherlich auch das beliebte „Gruppenkuscheln“ im schönen Sonnenschein.

Das sorgte vor allem bei größeren Truppen wie den Stewardessen und Piloten, die mit ihrem tollen Wagen für viel Beifall sorgten. Dazu kamen noch die schicken Alditüten, die nach eigenen Angaben unzählige Male beim Discounter ihres Vertrauens waren, bis die Kostüme endlich komplettiert werden konnten.

Mit Abordnungen

Natürlich waren aber auch Abordnungen der Gastgeber von der KG „Scherpe-Bösch-Wenk“ dabei, die den wohl längsten Tulpensonntagszug in Übach-Palenberg perfekt machten.

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