Geilenkirchen - Kosten sparen: Nur noch jede zweite Lampe brennt

Kosten sparen: Nur noch jede zweite Lampe brennt

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Geilenkirchen. In den vergangenen Tagen sind bei der Stadt Geilenkirchen vermehrt Hinweise aus verschiedenen Ortschaften auf Störungen in der Straßenbeleuchtung eingegangen. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es sich jedoch nicht um technische Defekte handelt.

Vielmehr werde Schritt für Schritt die Straßenbeleuchtung derart umgestellt, dass jede zweite Leuchte brennt. Dieses Maßnahme sei auf einen Beschluss des Rates vom 24. Oktober 2012 zurückzuführen. Zwar werde auf die komplette Abschaffung der Straßenlaternen verzichtet. Dennoch sollte die Verwaltung Einsparungen in der Straßenbeleuchtung anstreben.

Um gravierende Nachteile für die Bevölkerung zu vermeiden, habe sich die Verwaltung an mehrjährig positiven Erfahrungen in Geilenkirchener Ortschaften orientiert und das Modell der Einschaltung jeder zweiten Leuchte für das gesamte Stadtgebiet übernommen.

Die Maßnahme sei bereits in folgenden Ortschaften umgesetzt worden: Beeck, Gillrath, Hatterath, Hochheid, Immendorf, Kogenbroich, Kraudorf, Müllendorf, Nierstraß, Nirm, Prummern, Rischden, Tripsrath und Waurichen. In den Ortsteilen Süggerath und Niederheid werde aktuell an den Neueinstellungen der Leuchten gearbeitet. Nach Schätzung der New Netz AG sei mit der kompletten Umstellung der Beleuchtungsanlage bis Mitte/Ende nächster Woche zu rechnen.

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