Konzertgenuss mit „Halb so wild”

Von: defi
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Feines Quartett: Claudia Peltz
Feines Quartett: Claudia Peltzer, Birgit Evertz, Nadine Klaßen und Maria Ernst (v.l.) sind „Halb so wild”. Foto: Dettmar Fischer

Heinsberg/Geilenkirchen. Das war doch mal ein fluffiges Konzert! Die Premiere des Frauenquartetts „Halb so wild” in der Evangelischen Kirche in Randerath war ein Hörgenuss. Die vier aus Geilenkirchen und Heinsberg stammenden Damen des Ensembles sangen bislang auf Hochzeiten und bei vorweihnachtlichen Altennachmittagen.

In der Randerather Kirche gab es viel Beifall für das erste komplette Programm.

Von Abba bis Clapton

Eigentlich gehört der begeisterte Applaus ans Ende eines Konzertes, um noch eine Zugabe herbeizuwünschen - doch „Halb so wild” zeigte sich während des gesamten Auftritts steigerungsfähig. Maria Ernst hält die Zügel zusammen im Chor zusammen, zu dem noch Birgit Evertz, Nadine Klaßen und Claudia Peltzer gehören.

Das Besondere an ihrem Vortrag war wohl die Freude an der Musik, die sie spürbar vermittelten. Im Repertoire war Platz für weltliche und geistliche Musik. So gab es Abba, Eric Clapton und Silbermond.

„Halb so wild” brachten ihre Songs nicht „unplugged” rüber. Maria Ernst spielte Gitarre, Nadine Klaßen trommelte auf dem Cajon, Birgit Evertz unterlegte den Rhythmus mit dem „Chicken Shake”, und Claudia Peltzer integrierte ihr Vibrato gekonnt in den mehrstimmigen Gesang.

Wer die Begeisterung der Zuhörer beim Premierenkonzert von „Halb so wild” miterlebte, dürfte ahnen, dass der Terminkalender der vier Wunderbaren sich schnell füllen wird. Pfarrerin Beate Dickmann freute sich sehr über den Auftritt von „Halb so Wild” beim Erntedankgottesdienst.

Auch bei kommenden festlichen Gottesdiensten in der Randerather Saalkirche wollen die Sängerinnen auftreten. Bei dem Song „Youve got a friend” der legendären Carol King probten die Vier von „Halb so wild” schon mal für „Größeres”.

Den Song haben auch die nicht ganz unbekannten Celine Dion, Gloria Estefan, Shania Twain und Carole King gemeinsam aufgeführt. Diesen Gänsehauteffekt konnte „Halb so wild” locker toppen.
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