Gangelt-Stahe - Kommen und Gehen beim karnevalistischen Frühschoppen

Kommen und Gehen beim karnevalistischen Frühschoppen

Von: agsb
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Die Showtanzgruppe Temptation besticht in dieser Session mit ihrer Chorographie „Genie, du hast drei Wünsche frei“. Foto: agsb

Gangelt-Stahe. Als einzige offizielle Veranstaltung der Session hat der karnevalistische Frühschoppen für die KG Stöher Sankhase einen besonderen Stellenwert. Um 11.11 Uhr begann am Sonntag das närrische Treiben.

Mehr als sieben Stunden lang herrschte ein Kommen und Gehen. Über zehn Gastbruderschaften wurden im Laufe des Tages begrüßt. Das war Freundschaftspflege par excellence.

Nach dem Einzug des Elferates der KG am Vormittag begrüßte Präsident Theo Lang die Narrenschar im Festzelt und blickte dabei voller Stolz auf Kinderprinz Ben. Als erster Gastverein wurden die Schanzeremmele aus Hatterath begrüßt, danach die Kleischötte aus Süsterseel, La Strada aus Straeten, die Kerkever Jekke aus Kirchhoben und die Kluser Pappmule aus Haaren.

Im ersten Block präsentierten die Bruderschaften nicht nur ihre Tollitäten, sie hatten auch Highlights aus den eigenen Sitzungen im Gepäck. Die karnevalistischen Frühschoppen haben sich inzwischen beinahe zum Tanzfestival gemausert, zahlreiche Showtanzgruppen boten ein ganz tolles Programm. Die Gastgeber führten im Laufe des Tages aber auch ihre eigenen Vereinsschätze vor. Da waren vor allem „die Lilliputs“ sowie die Showtanzgruppen Temptation und Dancing Devils. Große Klasse waren aber auch das Männerballett „Horney Hornets“, die Männertanzgruppe „Lot de Jong in Ruh“ aus Gangelt sowie die „Schevendahler Pooljonges“.

Die Showtanzgruppe „Inferno“ bot dann wieder einen Augenschmaus für die Männerwelt. Mit den Muhrepenn (Gangelt), dem Wooder Wend (Waldenrath), den Ongerbröker Kohmule (Unterbruch), den Scherwaurer Heggeströöper (Schierwaldenrath), den Klotsköpp (Brunssum), den Berder Flobbe (Birgden), den Blaue Funken (Loverich) und der Dicken Flaa (Langbroich-Harzelt) gaben sich die Karnevalsvereine regelrecht die Klinke in die Hand.

Selbst als das Finale am späten Nachmittag eingeläutet wurde, waren die Gastgeber noch topfit und setzten noch zur After-Show-Party an.

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