Kleine Kälbchen zum Knuddeln
Die Mädchen und Jungen schauten sich die Kühe mit einem Kälbchen im Bauch an und auch die Kühe, die jüngst Nachwuchs bekommen hatten. Gerade einmal zwölf Stunden waren die jüngsten Kälbchen auf dem Bauernhof auf der Welt. Besonders viel Spaß machte es den Kindern, die Nahrung für die Mini-Kühe selbst anzurühren, und die Kälbchen auch selbst zu füttern.
Genau unter die Lupe genommen wurde auch die Melkmaschine, mit der die Biestmilch (Erstmilch) abgemolken wird. Die etwas älteren Kälbchen wurden mit einer Ohrmarke versehen, auch dabei durften die Kinder zuschauen. Natürlich wurde ausgiebig gestreichelt und gekuschelt. Im Stall schauten den Kindern viele Kühe entgegen, die sich aber von den kleinen Besuchern nicht weiter stören ließen.
Wohin mit der Milch?
Bauer Coenen zeigte die Futtervorräte, den Futtermischwagen und die einzelnen Bestandteile des Futters. Kinder und Erwachsene durften das Futter anfassen, riechen, mischen, selbst füttern und viele Fragen stellen. „Das gute Futter hilft der Kuh, viel Milch zu produzieren”, erklärte Coenen den aufmerksamen Kindern. Doch wohin mit der ganzen Milch, die im Euter der Kuh entsteht? Kinder und Eltern schauten sich den Melkstand an, in dem die Kühe zweimal täglich gemolken werden.
Die Milch fließt in einen riesigen Behälter, in dem sie zwei Tage aufbewahrt und gekühlt wird. Ein großer Tankzug holt die Milch regelmäßig ab und bringt sie zur Molkerei. Landwirt Coenen berichtete über die hergestellten Mengen, die Kosten der Herstellung und den momentanen Milchpreis. Herstellungskosten und Preis für das wertvolle Lebensmittel Milch sind zur Zeit sehr niedrig.
Zum Abschluss gab es ein Picknick auf dem Bauernhof mit frischer Milch und Kakao, die Bäuerin Coenen servierte. Das praktisches Lernen war ein Erlebnis und für alle sehr effektiv. So ging ein lehrreicher Tag zu Ende.
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Genau unter die Lupe genommen wurde auch die Melkmaschine, mit der die Biestmilch (Erstmilch) abgemolken wird. Die etwas älteren Kälbchen wurden mit einer Ohrmarke versehen, auch dabei durften die Kinder zuschauen. Natürlich wurde ausgiebig gestreichelt und gekuschelt. Im Stall schauten den Kindern viele Kühe entgegen, die sich aber von den kleinen Besuchern nicht weiter stören ließen.
Wohin mit der Milch?
Bauer Coenen zeigte die Futtervorräte, den Futtermischwagen und die einzelnen Bestandteile des Futters. Kinder und Erwachsene durften das Futter anfassen, riechen, mischen, selbst füttern und viele Fragen stellen. „Das gute Futter hilft der Kuh, viel Milch zu produzieren”, erklärte Coenen den aufmerksamen Kindern. Doch wohin mit der ganzen Milch, die im Euter der Kuh entsteht? Kinder und Eltern schauten sich den Melkstand an, in dem die Kühe zweimal täglich gemolken werden.
Die Milch fließt in einen riesigen Behälter, in dem sie zwei Tage aufbewahrt und gekühlt wird. Ein großer Tankzug holt die Milch regelmäßig ab und bringt sie zur Molkerei. Landwirt Coenen berichtete über die hergestellten Mengen, die Kosten der Herstellung und den momentanen Milchpreis. Herstellungskosten und Preis für das wertvolle Lebensmittel Milch sind zur Zeit sehr niedrig.
Zum Abschluss gab es ein Picknick auf dem Bauernhof mit frischer Milch und Kakao, die Bäuerin Coenen servierte. Das praktisches Lernen war ein Erlebnis und für alle sehr effektiv. So ging ein lehrreicher Tag zu Ende.



