Kinder wagen sich in die „Löwengrube“

Von: g.s.
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Die Geschichte von „Daniel in der Löwengrube“ stand drei Tage lang im Mittelpunkt der Kinderbibelwoche. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Rund 20 Jungen und Mädchen haben in den Osterferien an der ökumenischen Kinderbibelwoche in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde Geilenkirchen teilgenommen. „Wir wollen biblische Geschichten auf kindgerechte Weise vermitteln und Kinder damit an die Religion heranführen“, erläuterte Pfarrerin Tanja Bodewig.

Drei Tage lang trafen sich die Kinder im Gemeindehaus an der Konrad-Adenauer-Straße. Gott steht bei der Kinderbibelwoche immer im Mittelpunkt und viele Geschichten und Lehren aus der Bibel verdeutlichten den Jungen und Mädchen die Allgegenwärtigkeit des Christentums. „Gemeinsam wollen wir auf spielerische und kreative Weise entdecken, wie cool Gott auch in der heutigen Zeit sein kann“, so Bodewig weiter.

Erzieherin Anja Isbanner-Erdner hatte wie schon vor Jahren die Vorbereitungen für die Kinderbibelwoche getroffen. Gemeinsam mit Bodewig freute sie sich über das große Interesse der katholischen und evangelischen Kinder. Mit Gebet und Gesang eröffneten die jungen Christen die Kinderbibelwoche, die zum elften mal in Geilenkirchen stattfand. Das diesjährige Motto lautete „Daniel in der Löwengrube“ und um diese biblische Geschichte drehte sich alles an den drei Tagen. Die Teilnehmer der Kinderbibelwoche bekamen anhand dieser Geschichte vor Augen geführt, dass ein offenes Herz für alle Mitmenschen ein wichtiger Bestandteil des friedlichen Miteinanders bedeutet.

Basteln und gestalten stand ebenfalls auf dem Tagesplan. In Gruppen eingeteilt konnten sich die Kinder im Gemeindehaus so kreativ betätigen und die biblische Überlieferung darstellen. Aus Ton bauten sie beispielsweise die Stadt Babylon nach.

Die Kinderbibelwoche endete mit einem Abschlussgottesdienst, an dem auch die Eltern teilnahmen. Zu Beginn spielten die Jungen und Mädchen die Danielsgeschichte in Form eines Theaterstücks zu Ende. Klatschen, Stampfen und Springen waren beim gemeinsamen Singen angesagt und hier machten auch die Mütter und Väter mit. Die Gesangsstücke wurden teilweise von Antonia Köpf mit dem Klavier begleitet. Mit „Singen ist ne coole Sache“ verabschiedeten sich am Ende die Kinder aus dem Gotteshaus.

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