Kammermusikfreunde zu Besuch im Zoo

Von: mabie
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Rund 60 vor allem junge Musiker aus den Blockflötengruppen der „Freunde der Kammermusik“ in Übach-Palenberg erlebten einen schönen Tagesausflug in den Wuppertaler Zoo. Repro: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Vor allem die Elefanten hatten es den Kindern der Blockflötengruppen angetan. Denn neben den großen Dickhäutern war auch stets ein kleiner Elefant im Wuppertaler Zoo zu bestaunen, wohin die Tagestour führte.

„Moyo“ im Wonnemonat Mai geboren, und „Pina-Bessie“ aus dem August hießen die Kleinen, die für viel Bewunderung nicht nur bei den jüngsten Gruppenmitgliedern sorgten.

Es war ein besonderer Tag im Jahr für die 30 Kinder und Jugendlichen, die Blockflötenunterricht in Gruppen bei dem Verein „Freunde der Kammermusik“ wöchentlich mitmachen. Auch wenn das Erlernen des Instruments und das Musizieren den Kindern Spaß macht, so legen die Eltern großen Wert auf das gemeinschaftsfördernde Unterrichtsangebot für Kinder und Jugendliche des Vereins, das öffentliche Vorspiel „Musik, die Spaß macht“, die Karnevalsfeier und auch der Ausflug mit den Familien der Blockflötenkinder.

So hatten die Mütter Bettina Preuß und Andrea Faulwetter gemeinsam mit dem Leiter der musikalischen Arbeit und Vereinsvorsitzenden, Hanns-Paul Jouck, eine Tagesfahrt für die aus rund 60 kleinen und großen Personen bestehende große Gruppe organisiert. Bei strahlendem Himmel ging es mit der Bahn auf Tour ins Bergische.

Die Freude und das Staunen der Kinder war besonders groß, als nach dem Umsteigen die Fahrt mit der da noch in Betrieb befindlichen Schwebebahn, immer über der Wupper entlang, bis zum Bahnhof Zoo führte. Bei sonnigem Wetter erlebten alle Teilnehmer den an einem Hang gelegenen Zoo, der geprägt ist von weiten Wiesenflächen, großen Teichen, altem Baumbestand und zu den schönsten Anlagen seiner Art gehört, zudem mit der reichhaltigen, einzigartigen Tierwelt die Besucher fasziniert.

In das Blickfeld der Betrachter geriet außerdem das Aquarium mit einer Vielzahl an Fischen inmitten der ihnen eigenen pflanzlichen Umgebung und natürlich die vielen Affen, die mit ihren Turnvorführungen und Späßen die Menschen unterhielten. Besondere Informationen gab es auch bei der Vorführung anlässlich der Fütterung der Seelöwen.

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