Instrumental-Verein Herbach begeistert beim Herbstkonzert

Von: fs
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Heinz Steinbusch (5.v.re.) wurde mit der „Goldenen Ehrennadel“ vom Vorsitzenden Robert Meyer (4.v.re.) ausgezeichnet. Übach-Palenbergs Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (5.v.li.) und die stv. Bürgermeisterin von Herzogenrath, Marie-Theres Sobczyk (3.v.re.), gratulierten. Foto: Sevenich

Übach-Palenberg. Der Instrumental-Verein Herbach begeisterte sein Publikum im voll besetzten Forum der Europaschule in Herzogenrath-Merkstein. Unterstützt wurden die Musiker bei ihrem Herbstkonzert von der Koloratursopranistin Nathalie de Rita aus Aachen.

Traditionell wurde das Programm durch das Jugendorchester des Vereines eröffnet. Nach den Stücken „Baby Elefant Walk“ und „Filmmusik aus Tarzan“ ließ das Publikum die jungen Musiker nicht ohne Zugabe von der Bühne. Zu Ehren des Karlsjahres spielten die Musiker des Instrumental-Vereins Herbach die „Karls Hymne: Urbs Aquensis“, unter der Leitung von Willi Beckers, der auch in diesem Jahr durch das Programm führte.

Mit der anspruchsvollen Ouvertüre aus der Oper „Hänsel und Gretel“ brillierten die Musiker und versetzten das Publikum in märchenhafte Stimmung. Hierzu trug mit Sicherheit auch das imposante Bühnenbild bei, das Ehrendirigent Georg Kopka gemalt hatte. Im Anschluss begleiteten die Herbacher die Koloratursopranistin Nathalie de Rita bei „Der kleine Taumann und Abendsegen“ aus der Oper Hänsel und Gretel. Danach begeisterte die Sängerin mit der Soloarie „Una Voce Poco Fa“ aus der „Barbier von Sevilla“.

Südamerikanische Rhythmen

Mit südamerikanischen Rhythmen ging es in die zweite Konzerthälfte. Eine Rhythmusgruppe leitete das Stück „Brasil Tropical“ ein, das zusammen mit „Queen Greatest Hits“ und „Coldplay on Stage“ eine weitere Facette der großen Bandbreite des Instrumental-Vereins zeigte. Nach der „Slavonicka Polka“ betrat die Sängerin erneut die Bühne, um gemeinsam mit den Herbachern das Stück „Jerusalem – The Holy City“ zu intonieren. Ohne mehrere Zugaben ließen die begeisterten Zuschauer das Orchester nicht von der Bühne. Besonderen Applaus erhielt Heinz Steinbusch, als er durch Robert Meyer, seinem Nachfolger als Vorsitzenden des Instrumental-Vereins, für seine 50-jährige aktive Tätigkeit (Trompete, Tuba) mit der „Goldenen Ehrennadel“ des Volksmusikerbundes NRW ausgezeichnet wurde. Für 30-jährige Tätigkeit (Schlagzeug, Standarte) wurde Helmut Zimmermann geehrt.

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